Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde A, B, Bm, E, Dbm, Gbm, D, Em … Leichte Tonart G
Bm A Gbm Bm
Many nights we've prayed, with no proof anyone could hear
Bm D Em Gbm
In our hearts a hopeful song we barely understood
Bm A Gbm Bm
Now we are not afraid, although we know there's much to fear
G D Em A
We were moving mountains long before we knew we could
D A/C#
There can be miracles, when you believe
Bm A G
Though hope is frail, it's hard to kill
D A/C#
Who knows what miracles you can achieve
Bm A
When you believe
G Em A Bm
Somehow you will, you will when you believe
Bm A Gbm Bm
In this time of fear, when prayer so often proves in vain
Bm D Em Gbm
Hope seemed like the summer birds too swiftly flown away
B A Esus4 E
Yet now I'm standing here, my heart's so full, I can't explain
G D Em A
Seeking faith and speaking words I never thought I'd say
E B/D#
There can be miracles, when you believe
Dbm B A
Though hope is frail, it's hard to kill
E B/D#
Who knows what miracles you can achieve
Dbm B
When you believe
A Gbm B E
Somehow you will, you will when you believe
E Dbm A B
Dbm B/D# E B E/G#
They don’t always happen when you ask
Dbm B/D# E B/F# E/G#
And it’s easy to give in to your fear
A E/G# B/F#
But when you’re blinded by your pain
E B/D# Dbm B
Can’t see your way safe through the rain
Dbm
Thought of a still resilient voice
B
Says love is very near
Gb Db/E#
There can be miracles, when you believe
Ebm Db B
Though hope is frail, it's hard to kill
Gb Db/E#
Who knows what miracles you can achieve
Ebm Db
When you believe
B Ebm
Somehow you will, now you will
B Db Ebm Db
You will when you believe
B Db Gb
You will when you believe
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit Gb. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil E 12-mal erklingt, C#m nur 7-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 8× |
| I | E/G# | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 3× |
| Isus4 | Esus4 | Tonika — das Zuhause | E · A · B | 1× |
| i | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 5× |
| ii | Gbm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Gb · A · Db | 6× |
| V/V | Gb | Zwischendominante V/V — führt zu BZwischendominante | Gb · Bb · Db | 3× |
| bIII | G | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | G · B · D | 4× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu DbmZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 13× |
| IV | A/C# | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 2× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 12× |
| V | B/D# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 5× |
| V | B/F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 2× |
| v | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 11× |
| vi | Dbm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Db · Fb · Ab | 7× |
| V/ii | Db | Zwischendominante V/ii — führt zu GbmZwischendominante | Db · F · Ab | 5× |
| V/ii | Db/E# | Zwischendominante V/ii — führt zu GbmZwischendominante | Db · F · Ab | 2× |
| bVII | D | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A | 6× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| vii | Ebm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · Gb · Bb | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dbm | Tonika — das Zuhause | Db · Fb · Ab | 7× |
| V/iv | Db | Zwischendominante V/iv — führt zu GbmZwischendominante | Db · F · Ab | 5× |
| V/iv | Db/E# | Zwischendominante V/iv — führt zu GbmZwischendominante | Db · F · Ab | 2× |
| bII | D | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A | 6× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| ii | Ebm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · Gb · Bb | 4× |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 8× |
| III | E/G# | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 3× |
| IIIsus4 | Esus4 | Paralleles Dur — die helle Seite | E · A · B | 1× |
| iii | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 5× |
| iv | Gbm | Subdominante — führt von zu Hause weg | Gb · A · Db | 6× |
| IV | Gb | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | Gb · Bb · Db | 3× |
| #IV | G | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · B · D | 4× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 13× |
| VI | A/C# | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 2× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 12× |
| VII | B/D# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 5× |
| VII | B/F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 2× |
| vii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 11× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 18 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 99-mal vor; 10 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Db, Gb, Db/E# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. D, G sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel B/D# → Dbm, 3-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet E, landet aber auf C#m); aus Sicht von C#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Bm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. A, B, Bm, E tragen den Song: IV–V–v–I bezogen auf E, VI–VII–vii–III bezogen auf C#m. Db sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Gbm. Hör genau auf B/D# → Dbm (V → vi in E, VII → i in C#m): Trugschluss — man erwartet E, landet aber auf C#m. Der Schlussakkord ist Gb; das Ohr kommt in E zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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