Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde Ab5, Eb5, Gb5, Bb5, Ab7, F5, F7, Eb7 … Leichte Tonart Bb (Kapo 6)
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
People
Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Keep on learnin'
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Soldiers
Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Keep on warrin'
F5 Ab5 Bb5 F5
World
Ab5 Bb5 Ab5 Ab5 Bb5
Keep on turnin'
F7
Cause it won't be
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Too long
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Powers
Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Keep on lyin'
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
While your people
Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Keep on dyin'
F5 Ab5 Bb5 F5
World
Ab5 Bb5 Ab5 Ab5 Bb5
Keep on turnin'
F7
Cause it won't be
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Too long
Ab7
I'm so darn glad he
Eb7
Let me try it again
Ab7
Cause my last time on earth
Eb
I lived a whole world of sin
Ab7
I'm so glad that I know
Eb
More than I knew then
F5
Gonna keep on tryin'
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
Till I reach the highest ground
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Teachers
Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Keep on teachin'
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Preachers
Ab5 Bb5 Ab5 Ab5 Bb5
Keep on preachin'
F5 Ab5 Bb5 F5
World
Ab5 Bb5 Ab5 Ab5 Bb5
Keep on turnin'
F7
Cause it won't be
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Too long
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Lovers
Gb5 Ab5 Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Keep on lovin'
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Believers
Ab5 Bb5 Ab5 Ab5 Bb5
Keep on believin'
F5 Ab5 Bb5 F5
Sleepers
Ab5 Bb5 Ab5 Ab5 Bb5
Just stop sleepin'
F7
Cause it won't be
Eb5 Gb5 Ab5 Eb5
Too long
Ab7
I'm so darn glad he
Eb7
Let me try it again
Ab7
Cause my last time on earth
Eb
I lived a whole world of sin
Ab7
I'm so glad that I know
Eb7
More than I knew then
F5
Gonna keep on tryin'
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
Till I reach the highest ground
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
Till I reach my highest ground
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
No one's gonna bring me down
Eb5 G5 Ab5
Oh no
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
Till I reach my highest ground
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
Don't you let nobody bring you down (they'll sho 'nuff try)
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
God is gonna show you higher ground
Ab7 Eb5 Gb5 Ab5
He's the only friend you have around
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Eb5 und endet mit Ab5. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | — |
| bII | F5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · C | 10× |
| bII7 | F7 | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C · Eb | 4× |
| II | Gb5 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Gb · Db | 34× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | — |
| bIII | G5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · D | 1× |
| III | Ab5 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | Ab · Eb | 57× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| III7 | Ab7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Ab · C · Eb · Gb | 14× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | — |
| #IV | Bb5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Bb · F | 16× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | — |
| VII | Eb5 | Leittonakkord — Spannung | Eb · Bb | 47× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| V7/iii | Eb7 | Zwischendominante V/iii — führt zu AbmZwischendominante | Eb · G · Bb · Db | 3× |
| V/iii | Eb | Zwischendominante V/iii — führt zu AbmZwischendominante | Eb · G · Bb | 3× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | — |
| II | Eb5 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Eb · Bb | 47× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| V7/v | Eb7 | Zwischendominante V/v — führt zu AbmZwischendominante | Eb · G · Bb · Db | 3× |
| V/v | Eb | Zwischendominante V/v — führt zu AbmZwischendominante | Eb · G · Bb | 3× |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | — |
| #III | F5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · C | 10× |
| #III7 | F7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C · Eb | 4× |
| IV | Gb5 | Subdominante — führt von zu Hause weg | Gb · Db | 34× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | — |
| #IV | G5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · D | 1× |
| V | Ab5 | Moll-Dominante — sanfter Zug | Ab · Eb | 57× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V7 | Ab7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | Ab · C · Eb · Gb | 14× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | — |
| #VI | Bb5 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Bb · F | 16× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 189-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug. Eb7, Eb wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. F7 ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Eb7 → Ab7, 2-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er V7/v → V7; aus Sicht von E liest er sich als V7/iii → III7 (Auflösung einer Zwischendominante: Eb7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Ab7 auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Eb5 legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Ab5, Eb5, Gb5, Bb5 tragen den Song: III–VII–II–#IV bezogen auf E, V–II–IV–#VI bezogen auf C#m. Ab7 ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (III7), in C#m dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Eb7 → Ab7 (V7/iii → III7 in E, V7/v → V7 in C#m): Auflösung einer Zwischendominante — Eb7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Ab7 auf. Er endet auf Ab5 und lässt der E-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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