Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde C#m, A, B, G#m, F#m, D#m, E, G# … Leichte Tonart C (Kapo 4)
C#m B
Hikayeyi ekledi, Ağustos’u etiketledi
A
Bi mutluluk reklamından ibaretti resimleri
C#m B
Rujunu temizledi, bir otel odasında
A
Bıraktı geçmişi belli ki asfaltlara
F#m G#m C#m E F#m
O kadar güzeldi ki, harap olursunuz
G#m A
Fısıldadı mahur o boşluğa
C#m G#m A E
Aynaya baktı bir sigara yaktı, derdini kuşlar telefona yazdı
F#m C#m A G# C#m
Sesini unuttum dedi ama, böyle yalan olmaz olsun
C#m B
Hikayeyi ekledi, yalnızlığı güzelledi
A
Bi mutluluk reklamından ibaretti gülüşleri
C#m B
Yüzünü temizledi, bir otel odasında
A
Bıraktı geçmişi belli ki asfaltlara
D#m A#m B F#
Aynaya baktı bir sigara yaktı, derdini kuşlar telefona yazdı
G#m D#m B A# D#m
Sesini unuttum dedi ama, böyle yalan olmaz olsun
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C#m und endet mit D#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil er mit C#m beginnt, C#m 8-mal erklingt, E nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 2× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 3× |
| V/V | F# | Zwischendominante V/V — führt zu BZwischendominante | F# · A# · C# | 1× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | 4× |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | 1× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 7× |
| #iv | A#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · C# · E# | 1× |
| #IV | A# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · D · E# | 1× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 6× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 8× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| vii | D#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D# · F# · A# | 3× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 8× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| ii | D#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D# · F# · A# | 3× |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 2× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 3× |
| IV | F# | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | F# · A# · C# | 1× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | 4× |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | 1× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 7× |
| #vi | A#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · C# · E# | 1× |
| #VI | A# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · D · E# | 1× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 6× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 11 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 37-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. F# wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel A → C#m, 3-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von E liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist C#m; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C#m, A, B, G#m; lies sie als vi–IV–V–iii in E oder als i–VI–VII–v in C#m. G# ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in C#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A → C#m (IV → vi in E, VI → i in C#m): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Der Schlussakkord ist D#m; das Ohr kommt in E zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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