Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde Dbm7, Gb7, A/B, E, G#7, Amaj7 Leichte Tonart G
Dbm7 Gb7 A/B E
Dbm7 Gb7
Isn't she lovely
A/B E
Isn't she wonderful
Dbm7 Gb7
Isn't she precious
A/B E
Less than one minute old
Amaj7
I never thought
G#7
Through love we'd be
Dbm7 Gb7
Making one as lovely as she
A/B
But isn't she lovely
E G#7
Made from love
Dbm7 Gb7
Isn't she pretty
A/B E
Truly the angel's best
Dbm7 Gb7
Boy, I'm so happy
A/B E
We have been heaven blessed
Amaj7
I can't believe
G#7
What God has done
Dbm7 Gb7
Through us he's given life to one
A/B
But isn't she lovely
E G#7
Made from love
Dbm7 Gb7
Isn't she lovely
A/B E
Life and love are the same
Dbm7 Gb7
Life is Aisha
A/B E
The meaning of her name
Amaj7
Londie, it could
G#7
Have not been done
Dbm7 Gb7
Without you who conceived the one
A/B
That's so very lovely
E G#7
Made from love
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dbm7 und endet mit G#7. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil er mit C#m beginnt und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 10× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | — |
| II7 | Gb7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Gb · Bb · Db · Fb | 10× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V7/vi | G#7 | Zwischendominante V/vi — führt zu DbmZwischendominante | G# · B# · D# · F# | 6× |
| IV | A/B | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 10× |
| IVmaj7 | Amaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E · G# | 3× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| vi7 | Dbm7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Db · Fb · Ab · Cb | 10× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Dbm7 | Tonika — das Zuhause | Db · Fb · Ab · Cb | 10× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 10× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | — |
| IV7 | Gb7 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | Gb · Bb · Db · Fb | 10× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V7 | G#7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# · F# | 6× |
| VI | A/B | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 10× |
| VImaj7 | Amaj7 | Submediante — warme Farbe | A · C# · E · G# | 3× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 49-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G#7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. Gb7 verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.
Achte besonders auf den Wechsel A/B → E, 10-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er VI → III; aus Sicht von E liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Dbm7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Dbm7, Gb7, A/B, E; lies sie als vi7–II7–IV–I in E oder als i7–IV7–VI–III in C#m. G#7 ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in C#m dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A/B → E (IV → I in E, VI → III in C#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf G#7 besiegelt der Song E als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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