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Frank Sinatra – That's Life Akkorde

Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, A7, D, Em, C, B7, C7, Ab … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart

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G  Em  A7  D

       G                           B7
That's life (that's life), that's what all the people say
Em                          A7
You're ridin' high in April, shot down in May
G                    B7           Em
But I know I'm gonna change that tune
      A7                            D
When I'm back on top, back on top in June

               G                      B7
I said that's life (that's life), and as funny as it may seem
Em                          A7
Some people get their kicks stompin' on a dream
    G                   B7         Em
But I don't let it, let it get me down
             A7               D               G     C  G
'cause this fine old world, it keeps spinnin' around

            G         G         G                  G7
I've been a puppet, a pauper, a pirate, a poet, a pawn and a king
           C      C        C           C7
I've been up and down and over and out and I know one thing
A7                 A7               A7
Each time I find myself flat on my face
D              D          D    D      D
I pick myself up and get back in the race

       G                      B7
That's life (that's life), I tell you I can't deny it
Em                           A7
I thought of quitting, baby, but my heart just ain't gonna buy it
G                        B7                   Em
And if I didn't think it was worth one single try
A7                          D              G   C  G
I'd jump right on a big bird and then I'd fly

             G         G          G               G7
I've been a puppet, a pauper, a pirate, a poet, a pawn and a king
           C      C        C           C7
I've been up and down and over and out and I know one thing
A7                 A7               A7
Each time I find myself flat on my face
D              D          Eb
I pick myself up and get back in the race

Ab                                          C7
That's life (that's life), that's life and I can't deny it
Fm                                  Bb7
Many times I thought of cuttin' out but my heart won't buy it
Ab                    C7                      Fm
But if there's nothin' shakin' come this here July
          Bb7                  Eb            Ab   B7  Em
I'm gonna roll myself up in a big ball a and die

Em  Ab
My, my

Ende des Songs Noch einmal?

Frank Sinatra – That's Life Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Frank Sinatra – That's Life: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit G und endet mit Ab. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

G-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

E-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = C (die Melancholie von Moll)
  • b7 = D (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = D# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt, G 19-mal erklingt, Em nur 9-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von G-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I G Tonika — das Zuhause G · B · D 17×
V7/IV G7 Zwischendominante V/IV — führt zu CZwischendominante G · B · D · F 2×
bII Ab Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord Ab · C · Eb 4×
ii Am Supertonika — bereitet die Dominante vor A · C · E —
V7/V A7 Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante A · C# · E · G 13×
bIII7 Bb7 Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord Bb · D · F · Ab 2×
iii Bm Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie B · D · F# —
V7/vi B7 Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante B · D# · F# · A 7×
IV C Subdominante — führt von zu Hause weg C · E · G 8×
IV7 C7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd C · E · G · Bb 4×
V D Dominante — stärkster Zug nach Hause D · F# · A 11×
bVI Eb Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord Eb · G · Bb 2×
vi Em Paralleles Moll — die melancholische Seite E · G · B 9×
bvii Fm Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · Ab · C 2×
vii° F#dim Leittonakkord — Spannung F# · A · C —
Aus Sicht von E-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Em Tonika — das Zuhause E · G · B 9×
bii Fm Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · Ab · C 2×
ii° F#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor F# · A · C —
III G Paralleles Dur — die helle Seite G · B · D 17×
V7/VI G7 Zwischendominante V/VI — führt zu CZwischendominante G · B · D · F 2×
#III Ab Chromatischer Farbakkordtonartfremd Ab · C · Eb 4×
iv Am Subdominante — führt von zu Hause weg A · C · E —
IV7 A7 Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe A · C# · E · G 13×
#IV7 Bb7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd Bb · D · F · Ab 2×
v Bm Moll-Dominante — sanfter Zug B · D · F# —
V7 B7 Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll B · D# · F# · A 7×
VI C Submediante — warme Farbe C · E · G 8×
VI7 C7 Chromatischer Farbakkordtonartfremd C · E · G · Bb 4×
VII D Subtonika — Stufe zurück zur Tonika D · F# · A 11×
#VII Eb Chromatischer Farbakkordtonartfremd Eb · G · Bb 2×

Analyse

Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 12 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 81-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. A7, G7 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Ab, Eb, Bb7 sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. B7 Em GV7/vi → viAuflösung einer Zwischendominante EmV7 → iKadenz in harmonisch Moll ×7
  2. A7 D GV7/V → VAuflösung einer Zwischendominante EmIV7 → VII ×6
  3. D G GV → Iauthentischer Ganzschluss EmVII → III ×5
  4. C G GIV → IPlagalschluss EmVI → III ×2
  5. G7 C GV7/IV → IVAuflösung einer Zwischendominante EmV7/VI → VI ×2
  6. C7 Fm GIV7 → bviiAuflösung einer Zwischendominante EmVI7 → bii ×2

Achte besonders auf den Wechsel B7 → Em, 7-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf); aus Sicht von Em ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • G-Dur-Pentatonik und E-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (G – A – B – D – E): Beginne auf G für eine hellere Phrase, auf E für eine bluesigere.
  • Über G landest du auf G, B, D – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über A7 landest du auf A, C#, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über D landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn B7 kommt, spiel statt des D der Tonleiter ein D#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.
  • Folge bei Ab den Akkordtönen (Ab · C · Eb) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit G-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene G-Griffe
    • Kapo 3 + E-Griffe
    • Kapo 5 + D-Griffe

    Mit E-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Em-Griffe
    • Kapo 2 + Dm-Griffe
    • Kapo 7 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, A7, D, Em; lies sie als I–V7/V–V–vi in G oder als III–IV7–VII–i in Em. B7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Em dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf B7 → Em (V7/vi → vi in G, V7 → i in Em): Auflösung einer Zwischendominante — B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf. Er endet auf Ab und lässt der G-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Frank Sinatra – That's Life: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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