Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde F, Gm, C, Bb, Am, D, Dm, Cm … Leichte Tonart G
F Gm F
Ah, gözlerine göz değmiş belli
Bb F
Dudaklarında günah tadı var
Bb C F
Suçluluk kokusu sinmiş tenine
Gm F C F
Ben yine aynı hep affedici
Dm Am Gm Am
Bu saltanat, bu hâller geçici
C Gm Bb F
Bu taze ten, bu demler geçici
F Am Cm F
İnsafa gel, bir bak şu garibe
Eb F C F
Gafletinden uyan, eller gidici
Bb Gm Am D
Ben beni bilirim, gel gör anlatamam
Gm C F
Gir bak içerde hem bahar hem güz
Bb Gm Am D
Dünya malında, komşu bağında
Gm C F
Billa gözüm yok, dururum dümdüz
F Dm Bb Gm
Ah, yollarına kul kurban olurum
C Gm C F
Yüz çevirme benden, mahvolurum
Bb Gm F
Allah aşkına sev, yoksa ben ölürüm
Gm F C F
Kalbim nöbette bak gece gündüz
Bb Gm Am D
Ben beni bilirim, gel gör anlatamam
Gm C F
Gir bak içerde hem bahar hem güz
Bb Gm Am D
Dünya malında, komşu bağında
Gm C F
Billa gözüm yok, dururum dümdüz
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit F und endet mit F. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei F-Dur, weil er mit F sowohl beginnt als auch endet und F 20-mal erklingt, Dm nur 2-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | 20× |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | 16× |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | 7× |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | — |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | 9× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 11× |
| v | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 1× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 2× |
| V/ii | D | Zwischendominante V/ii — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 4× |
| bVII | Eb | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Eb · G · Bb | 1× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 2× |
| V/iv | D | Zwischendominante V/iv — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 4× |
| bII | Eb | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Eb · G · Bb | 1× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | 20× |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | 16× |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | 7× |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | — |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | 9× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 11× |
| vii | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 1× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 71-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Eb ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → F, 9-mal zu hören. Aus Sicht von F liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von Dm ist er VII → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord F legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden F, Gm, C, Bb – aus Sicht von F I–ii–V–IV, aus Sicht von Dm III–iv–VII–VI. D sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Gm. Hör genau auf C → F (V → I in F, VII → III in Dm): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Der Schlussakkord ist F; das Ohr kommt in F zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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