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Sezen Aksu – Beni Unutma Akkorde

Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde Cm, Fm, Gm, Bb, Bm, Dm, G#, G … Leichte Tonart C (Kapo 3)

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Kapo 0
Cm   Gm   Fm   Gm

Cm                      Fm
Bir gün daha yaşandı ve bitti
Bb                Cm
Küçük sevinçleri ve küçük kederleriyle
Fm              Bb       Gm     Cm
Herhangi bir gündü çok önemli değildi
Fm               G#          G
Seni düşündüğüm birkaç andan başka

Cm                       Fm
Bilirim herkes payına düşeni yaşar
Bb                       Cm
Ve her yeni günde değişir hep birşeyler
Fm             Bb         Gm       Cm
Sen de kendi payından bir hatıra seç ne olur
Fm             G#     G
O ben olayım beni unutma

Em                   Bm
Beni unutma, unutma, beni unutma
Am                   Bm
Bilirsin unutulmak dokunurya her insana
Em                        Bm
Sen de kendi payından bir hatıra seç
Am                   Bm
Ve o ben olayım unutma, beni unutma

Cm                        Fm
Bilir misin seni gerçekten sevdim
Bb                    Cm
Sevdiğim daha bir çok şeyin arasında
Fm               Bb         Gm      Cm
Bir tek seni seçtim hatıralar arasında
Fm               G#        G
Sebep diye bir küçük mutluluk

Gm                    Dm
Beni unutma, unutma, beni unutma
Cm                   Dm
Bilirsin unutulmak dokunurya her insana
Gm                        Dm
Sen de kendi payından bir hatıra seç
Cm                   Dm
Ve o ben olayım unutma, beni unutma

Ende des Songs Noch einmal?

Sezen Aksu – Beni Unutma Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Sezen Aksu – Beni Unutma: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Cm und endet mit Dm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

Eb-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

C-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = Ab (die Melancholie von Moll)
  • b7 = Bb (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = B (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil er mit Cm beginnt, Cm 12-mal erklingt, Eb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Cm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von Eb-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I Eb Tonika — das Zuhause Eb · G · Bb —
bii Em Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G · B 2×
ii Fm Supertonika — bereitet die Dominante vor F · Ab · C 10×
iii Gm Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie G · Bb · D 7×
V/vi G Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante G · B · D 3×
IV G# Subdominante — führt von zu Hause weg G# · B# · D# 3×
#iv Am Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E 2×
V Bb Dominante — stärkster Zug nach Hause Bb · D · F 6×
bvi Bm Chromatischer Farbakkordtonartfremd B · D · F# 4×
vi Cm Paralleles Moll — die melancholische Seite C · Eb · G 12×
vii° Ddim Leittonakkord — Spannung D · F · Ab —
vii Dm Chromatischer Farbakkordtonartfremd D · F · A 4×
Aus Sicht von C-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Cm Tonika — das Zuhause C · Eb · G 12×
ii° Ddim Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · Ab —
ii Dm Chromatischer Farbakkordtonartfremd D · F · A 4×
III Eb Paralleles Dur — die helle Seite Eb · G · Bb —
#iii Em Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G · B 2×
iv Fm Subdominante — führt von zu Hause weg F · Ab · C 10×
v Gm Moll-Dominante — sanfter Zug G · Bb · D 7×
V G Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll G · B · D 3×
VI G# Submediante — warme Farbe G# · B# · D# 3×
#vi Am Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E 2×
VII Bb Subtonika — Stufe zurück zur Tonika Bb · D · F 6×
#vii Bm Chromatischer Farbakkordtonartfremd B · D · F# 4×

Analyse

Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 53-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Cm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Eb ist dasselbe G ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Cm. Bm, Dm, Em, Am verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.

Akkordfolgen

  1. Fm Bb Ebii → Vii → V Cmiv → VII ×6
  2. Gm Cm Ebiii → vi Cmv → iKadenz in natürlich Moll ×4
  3. Bb Cm EbV → viTrugschluss CmVII → iäolischer Schluss ×3
  4. G Cm EbV/vi → vi CmV → iKadenz in harmonisch Moll ×1

Achte besonders auf den Wechsel Fm → Bb, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er iv → VII; aus Sicht von Eb liest er sich als ii → V (ii → V: die klassische Vorbereitung der Dominante). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • Eb-Dur-Pentatonik und C-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (Eb – F – G – Bb – C): Beginne auf Eb für eine hellere Phrase, auf C für eine bluesigere.
  • Über Cm landest du auf C, Eb, G – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Fm landest du auf F, Ab, C – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Gm landest du auf G, Bb, D – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn G kommt, spiel statt des Bb der Tonleiter ein B: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit Eb-Dur-Griffen

    • Kapo 1 + D-Griffe
    • Kapo 3 + C-Griffe
    • Kapo 6 + A-Griffe

    Mit C-Moll-Griffen

    • Kapo 3 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 3 Halbtöne tiefer · mit Kapo 3 bleibt die Originaltonhöhe
    • 2 Halbtöne höher

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der erste Akkord ist Cm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Cm, Fm, Gm, Bb tragen den Song: vi–ii–iii–V bezogen auf Eb, i–iv–v–VII bezogen auf Cm. G ist die spannende Wendung: In Eb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Cm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Fm → Bb (ii → V in Eb, iv → VII in Cm): ii → V — die klassische Vorbereitung der Dominante. Mit dem Schluss auf Dm besiegelt der Song Eb als Zuhause.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Sezen Aksu – Beni Unutma: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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    Text: Sezen Aksu
    Musik: Onno Tunç

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