Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, C, Am, D Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G C Ciddiyim bu ilişkimde G Am Öncesinde pek lakayittim papapa G C Evlilik denen müesseseye G Am Fazla ihtimal vermezdim papapa G C Kesin yüzük alıcam ben bu sefer G Am Yoksa sevgilim beni keser G C Pisipisine bağlanıyor başım G Am Hayal oldu kaçamaklarım G D Hatun tuttu ellerimden C G Götürüyor nikah masasına C G Bu işi dönüşü yok anladım Am G Balayından kart atarım G D Galiba sanırım evliyim artık C G Anam babam bile beni ona verdiler C G Hiç kimse korumadı beni evlilikten Am G Bir de torun istediler, yuh G D Sağa sola baktım pırıl pırıl Tanrım C G Donlarımı bile ütülüyo resmen C G Eve geç kalma lüksüm yok artık Am G Ölü sayılırım kısmen G C Korkma genç sende lütfen bu kadar G Am Evlilik her erkeğe yarar papapa G C Bekarlık sultanlık haha G Am Bu yalana şimdi kim kanar papapa G C G Am Salla artık geçmişini de mutlu et güzel eşini G C G Am Çapkınlık nihayete ersin bırak kızların peşini G D C G Kimseden de yardım bekleme evlilik iki kişilik G D C G Evet dönüşün yok anladım mutluluklar arkadaşım G C Anasına anne babasına baba G Am Diyeceğiz galiba artık panpa G C Ortamlarda beni soran olursa G Am Öldü dersiniz yalnızca hahaha G D İmzayı da attık evliyiz artık C G Yaşlandık pörsüdük ve sarktık C G Üç beş toraman çocuk bile yaptık Am G Aşk bitti şimdi mantık, vay G D Aldırma sakın sen sözlerime gelinim C G Tek eşlilikte fazlasıyla yeniyim C G Kaçınılmazsa zevk alacaksın Am G Seni seviyorum aşkım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G sowohl beginnt als auch endet und G 44-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 44× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 15× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 22× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 7× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 44× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 15× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 22× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 7× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 88-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 22-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord G legt ein solides Fundament für alles, was folgt. G, C, Am, D tragen den Song: I–IV–ii–V bezogen auf G, III–VI–iv–VII bezogen auf Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf G besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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