Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, Dbm, Bm, G, E, Gbm, D Leichte Tonart C
A Dbm G Bm
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Lay, lady, lay, lay across my big brass bed
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Lay, lady, lay, lay across my big brass bed
E Gbm A
Whatever colors you have in your mind
E Gbm A
I'll show them to you and you'll see them shine
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Lay, lady, lay, lay across my big brass bed
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Stay, lady, stay, stay with your man awhile
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Until the break of day, let me see you make him smile
E Gbm A
His clothes are dirty but his hands are clean
E Gbm A
And you're the best thing that he's ever seen
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Stay, lady, stay, stay with your man awhile
Dbm E A
Why wait any longer for the world to begin
Dbm A
You can have your cake and eat it too
Dbm E A
Why wait any longer for the one you love
Dbm Bm
When he's standing in front of you
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Lay, lady, lay, lay across my big brass bed
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Stay, lady, stay, stay while the night is still ahead
E Gbm A
I long to see you in the morning light
E Gbm A
I long to reach for you in the night
A Dbm G Bm A Dbm G Bm
Stay, lady, stay, stay while the night is still ahead
A Bm Dbm D A
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet und A 30-mal erklingt, F#m nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 30× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | 21× |
| iii | Dbm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | Db · Fb · Ab | 24× |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu GbmZwischendominante | C# · E# · G# | — |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 1× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 8× |
| vi | Gbm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Gb · A · Db | 6× |
| bVII | G | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | G · B · D | 19× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gbm | Tonika — das Zuhause | Gb · A · Db | 6× |
| bII | G | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | G · B · D | 19× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 30× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | 21× |
| v | Dbm | Moll-Dominante — sanfter Zug | Db · Fb · Ab | 24× |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | — |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 1× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 8× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 109-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. G ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel E → Gbm, 6-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet A, landet aber auf F#m); aus Sicht von F#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist A; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden A, Dbm, Bm, G – aus Sicht von A I–iii–ii–bVII, aus Sicht von F#m III–v–iv–bII. G verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf E → Gbm (V → vi in A, VII → i in F#m): Trugschluss — man erwartet A, landet aber auf F#m. Er endet auf A und lässt der A-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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