Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, F, G7, Am, G, Ab, Em, C7 … Leichte Tonart G (Kapo 5)
C Am F
Oh, my love, my darling
G7 C Am G G7
I've hungered for your touch, a long lonely time
C Am F G7 C
And time goes by, so slowly and time can do so much
Am G G7
Are you, still mine
C G7 Ab Am Em
I need your love, I need your love
F G7 C C7
God speed your love to me
F G F Eb
Lonely rivers flow to the sea, to the sea
F G C C7
To the open arms of the sea
F G F Eb
Lonely rivers cry, wait for me, wait for me
F G7 C
I'll be coming home, wait for me
Am F G7 C
Oh, my love, my darling, I've hungered for your touch
Am G G7
A long, lonely time
C Am F G7 C
And time goes by so slowly And time can do so much
Am G G7
Are you still mine
C G Ab Am Em
I need your love, I need your love
F G7 C Am F Fm C
God speed your love to me
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet und C 16-mal erklingt, Am nur 11-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 14× |
| V7/IV | C7 | Zwischendominante V/IV — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 2× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| bIII | Eb | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Eb · G · Bb | 2× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 2× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 13× |
| iv | Fm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · Ab · C | 1× |
| V7 | G7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D · F | 12× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 8× |
| bVI | Ab | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 2× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 11× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 11× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 14× |
| V7/VI | C7 | Zwischendominante V/VI — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 2× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| #IV | Eb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · G · Bb | 2× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 2× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 13× |
| vi | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 1× |
| VII7 | G7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D · F | 12× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 8× |
| #VII | Ab | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Ab · C · Eb | 2× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 67-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. C7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Ab, Eb, Fm sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G7 → C, 11-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als V7 → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von Am ist er VII7 → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist C; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. C, F, G7, Am tragen den Song: I–IV–V7–vi bezogen auf C, III–VI–VII7–i bezogen auf Am. C7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/IV — führt zu F. Hör genau auf G7 → C (V7 → I in C, VII7 → III in Am): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Mit dem Schluss auf C besiegelt der Song C als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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