Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde F, C, Am, C7, Eb, G7, E7, Fm6 … Leichte Tonart G (Kapo 5)
C F C F
C F C
When you're weary,feeling small
F Bb F C F
When tears are in your eyes
C F C
I will dry them all
C G/B Am7 G
I'm on your side
C C7
Oh, when times get rough
F Dm7 G7
And friends just can't be found
C7 F Eb C Am
Oh, like a bridge over troubled water
F E7 Am
I will lay me down
C7 F Eb C Am
Oh,like a bridge over troubled water
F Fm6 C F C F
I will lay me down
C F
When you're down and out
C
When you're on the street
F Bb F C F
When the evening falls so hard
C F C
I will confort you
C G/B Am7 G
I will take your part
C C7
On, when darkness comes
F Dm7 G7
And pain is all around
C7 F Eb C Am
Oh,like a bridge over troubled water
F E7 Am
I will lay me down
C7 F Eb C Am
Oh, like a bridge over troubled water
F Fm6 Am Ammaj7 D C F Fm6
I will lay me down
C F C F
C F C F
Sail on silver girl, sail on by
F Bb F C Dm
Your time has come to shine
C F C
All your dreams are on their way
C G/B Am7 G7
See how they shine
C C7
Oh, if you need a friend
F Dm7 G7
I'm sailing right behind
C7 F Eb C Am
Oh, like a bridge over troubled water
F E7 Am
I will ease your mind
C7 F Eb C Am
Like a bridge over troubled water
F E7 Am Ammaj7 D C F Fm6 C
I will ease your mind
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet, C 45-mal erklingt, Am nur 16-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 36× |
| V7/IV | C7 | Zwischendominante V/IV — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 9× |
| ii7 | Dm7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A · C | 3× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 1× |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 2× |
| bIII | Eb | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Eb · G · Bb | 6× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V7/vi | E7 | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 4× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 38× |
| iv6 | Fm6 | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · Ab · C · D | 4× |
| V7 | G7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D · F | 4× |
| V | G/B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 3× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 11× |
| vi7 | Am7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E · G | 3× |
| vimaj7 | Ammaj7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E · G# | 2× |
| bVII | Bb | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Bb · D · F | 3× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 11× |
| i7 | Am7 | Tonika — das Zuhause | A · C · E · G | 3× |
| imaj7 | Ammaj7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E · G# | 2× |
| bII | Bb | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Bb · D · F | 3× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 36× |
| V7/VI | C7 | Zwischendominante V/VI — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 9× |
| iv7 | Dm7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A · C | 3× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 1× |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 2× |
| #IV | Eb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · G · Bb | 6× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V7 | E7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B · D | 4× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 38× |
| vi6 | Fm6 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C · D | 4× |
| VII7 | G7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D · F | 4× |
| VII | G/B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 3× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 16 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 131-mal vor; 9 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. C7, D wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Eb, Fm6, Bb sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 17-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist C; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden F, C, Am, C7 – aus Sicht von C IV–I–vi–V7/IV, aus Sicht von Am VI–III–i–V7/VI. C7 ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V7/IV), in Am dagegen die Dominante (V7/VI), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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