Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, F, G7, Dm7, G/B, A7, Gm/Bb, Dm … Leichte Tonart G (Kapo 5)
C G/B
And now the end is near
Gm/Bb A7
And so I face the final curtain
Dm Dm7
My friend, I'll say it clear
G/B G7 C
I'll state my case, of which I'm certain
C C/Bb
I've lived a life that's full
F Fm
I traveled each and every highway
C G7 F C
And more, much more than this, I did it my way
C G/B
Regrets, I've had a few
Gm/Bb A7
But then again, too few to mention
Dm Dm7
I did what I had to do
G/B G7 C
And saw it through without exemption
C C/Bb
I planned each charted course
F Fm
Each carefull step along the byway
C G7 F C
And more, much more than this, I did it my way
C C7
Yes, there were times, I'm sure you knew
F
When I bit off more than I could chew
Dm7 G
But through it all, when there was doubt
E7 Am
I ate it up, and spit it out
Dm7 G7 F C
I faced it all, and I stood tall, and did it my way
C G/B
I've loved, I've laughed and cried
Gm/Bb A7 A7
I've had my fill, my share of losing
Dm Dm7
And now, as tears subside
G7 C
I find it all so amusing
C C/Bb
To think I did all that
F Fm
And may I say, “Not in a shy way”
C G7 F C
Oh no, oh no, not me, I did it my way
C C7
For what is a man, what has he got
F
If not himself, then he has naught
Dm7 G
To say the things he truly feels
E7 Am
And not the words of one who kneels
Dm7 G7 F C
The record shows I took the blows, and did it my way
Dm7 G7 F C
The record shows I took the blows, and did it my way
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet, C 25-mal erklingt, Am nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 20× |
| I | C/Bb | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 3× |
| V7/IV | C7 | Zwischendominante V/IV — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 2× |
| ii7 | Dm7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A · C | 8× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 3× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V7/vi | E7 | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 2× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 11× |
| iv | Fm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · Ab · C | 3× |
| V7 | G7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D · F | 9× |
| V | G/B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 5× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| v | Gm/Bb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 3× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 2× |
| V7/ii | A7 | Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 4× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 2× |
| V7/iv | A7 | Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 4× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 20× |
| III | C/Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 3× |
| V7/VI | C7 | Zwischendominante V/VI — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 2× |
| iv7 | Dm7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A · C | 8× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 3× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V7 | E7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B · D | 2× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 11× |
| vi | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 3× |
| VII7 | G7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D · F | 9× |
| VII | G/B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 5× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
| vii | Gm/Bb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · Bb · D | 3× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 14 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 77-mal vor; 9 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. A7, C7 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Fm ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 6-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit C als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden C, F, G7, Dm7 – aus Sicht von C I–IV–V7–ii7, aus Sicht von Am III–VI–VII7–iv7. A7 ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V7/ii), in Am dagegen die Dominante (V7/iv), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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