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348 – Başucumdaki Lamba Akkorde

Tonart C Dur – A Moll Akkorde Dm, Am, E, G, E7 Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart

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Am  G  Dm  E

Am                G
Yıkılmış köprüler, birikmiş hüzünler
Dm                       E
Yaşanacak çok ana rağmen, suya düşen hayaller var
Am                   G
Söylenmeyen şarkılar, yitirilen duygular
Dm                      E
Yapılacak çok şey varken neden bu ayrılıklar

(Neden bu ayrılıklar)

Dm                  Am
Hani hep buradaydın, yanıma yatacaktın
Dm                   Am
Başucumdaki lambamdan daha yakın olacaktın
Dm                  Am
Hani hep buradaydın, yanımda kalacaktın
Dm                  Am           E7
Aldığım her nefesten daha yakın olacaktın

Am                G
Gelmeyen baharlar, içilmeyen sigaralar
Dm                      E
Gidilecek çok yer varken sensiz kalan bu yollar
Am                 G
Yeşermeyen umutlar, kalp acıtan anılar
Dm                        E
Söylenecek çok  söz varken neden suskun dudaklar

(Neden suskun dudaklar)

Dm                              Am
Hani hep buradaydın, yanıma yatacaktın
Dm                                     E
Başucumdaki lambamdan daha yakın olacaktın
Dm                              Am
Hani hep buradaydın, yanımda kalacaktın
Dm                             E
Aldığım her nefesten daha yakın olacaktın

Dm                  Am
Hani hep buradaydın, yanıma yatacaktın
Dm                   Am
Başucumdaki lambamdan daha yakın olacaktın
Dm                  Am
Hani hep buradaydın, yanımda kalacaktın
Dm                  Am           E7
Aldığım her nefesten daha yakın olacaktın

Ende des Songs Noch einmal?

348 – Başucumdaki Lamba Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

348 – Başucumdaki Lamba: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Am und endet mit E7. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

C-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

A-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = F (die Melancholie von Moll)
  • b7 = G (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = G# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am beginnt, Am 15-mal erklingt, C dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von C-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I C Tonika — das Zuhause C · E · G —
ii Dm Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A 17×
iii Em Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie E · G · B —
V/vi E Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B 7×
V7/vi E7 Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B · D 2×
IV F Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C —
V G Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 5×
vi Am Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E 15×
vii° Bdim Leittonakkord — Spannung B · D · F —
Aus Sicht von A-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Am Tonika — das Zuhause A · C · E 15×
ii° Bdim Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F —
III C Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G —
iv Dm Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A 17×
v Em Moll-Dominante — sanfter Zug E · G · B —
V E Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B 7×
V7 E7 Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B · D 2×
VI F Submediante — warme Farbe F · A · C —
VII G Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 5×

Analyse

Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E / E7 ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am.

Akkordfolgen

  1. Dm Am Cii → vi Amiv → iMoll-Plagalschluss ×10
  2. Dm E Cii → V/vi Amiv → Viv → V ×7
  3. E Am CV/vi → vi AmV → iKadenz in harmonisch Moll ×3
  4. E7 Am CV7/vi → viAuflösung einer Zwischendominante AmV7 → iKadenz in harmonisch Moll ×1

Achte besonders auf den Wechsel Dm → Am, 10-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von C liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • C-Dur-Pentatonik und A-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (C – D – E – G – A): Beginne auf C für eine hellere Phrase, auf A für eine bluesigere.
  • Über Dm landest du auf D, F, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Am landest du auf A, C, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über E landest du auf E, G#, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn E kommt, spiel statt des G der Tonleiter ein G#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit C-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene C-Griffe
    • Kapo 3 + A-Griffe
    • Kapo 5 + G-Griffe

    Mit A-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Am-Griffe
    • Kapo 5 + Em-Griffe
    • Kapo 7 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der Eröffnungsakkord Am legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Dm, Am, E, G – aus Sicht von C ii–vi–V/vi–V, aus Sicht von Am iv–i–V–VII. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Dm → Am (ii → vi in C, iv → i in Am): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Er endet auf E7 und lässt der C-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    348 – Başucumdaki Lamba: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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    Text: 348
    Musik: 348
    Arrangement: 348

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