Aus Dur-Sicht
B-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = E (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart B Dur – G# Moll Akkorde C, G, Em, B7, D, A7, Am, D7 Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
C
You used a fork once
G
It turns out forks are fucking everywhere
Em
There's no hiding from the thought of us
A7
I got ways to find you anywhere
C
We sat on the roof once
G
Conversation took us everywhere
Em
And we talked until the sun came up
A7
I wish we stayed just like we were up there
Am
I consider you, I'm not trying to
It doesn't matter whether or not I want to
D7
I can't help it, it's a habit
Your corner in my mind is well established
G B7
Ah, I, I wonder how many things you think about
C
Before you get to me
C
I wonder how many things you wanna do
G
You think I'm in between
Em
I feel myself falling further down your priorities
D
And I still make excuses for you constantly
B7
I wonder how many things you think about
C G
Before, before you get to me
C
Remember when you left once
G
That never made too much sense to me
Em
Well, it hurt you so bad hurting me
A7
You really came to me for sympathy
Am
Oh, I consider you, and I'm not trying to
It doesn't matter whether or not I want to
D7
I can't help it, it's a habit
Your corner in my mind is well established
G B7
Ah, I, I wonder how many things you think about
C
Before you get to me
C
I wonder how many things you wanna do
G
You think I'm in between
Em
I feel myself falling further down your priorities
D
And I still make excuses for you constantly
B7
I wonder how many things you think about
C G
Before, before you get to me
C D
Am I not even a second thought
I wonder how many things you think about
C
Before you get to me
C
I wonder how many things you wanna do
G
You think I'm in between
Em
I feel myself falling further down your priorities
D
And I still make excuses for you constantly
B7
I wonder how many things you think about
C G
Before, before you get to me
Wonder how many things
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu B-Dur als auch zu G#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Dur, weil B 5-mal erklingt, G#m dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf B oder auf G#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| V7/IV | B7 | Zwischendominante V/IV — führt zu EZwischendominante | B · D# · F# · A | 5× |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 13× |
| ii | C#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G# | — |
| bIII | D | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | D · F# · A | 4× |
| bIII7 | D7 | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | D · F# · A · C | 2× |
| iii | D#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D# · F# · A# | — |
| III | D# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D# · G · A# | — |
| IV | E | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G# · B | — |
| iv | Em | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | E · G · B | 6× |
| V | F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F# · A# · C# | — |
| bVI | G | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | G · B · D | 11× |
| vi | G#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G# · B · D# | — |
| bVII7 | A7 | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | A · C# · E · G | 3× |
| bvii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 2× |
| vii° | A#dim | Leittonakkord — Spannung | A# · C# · E | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | G#m | Tonika — das Zuhause | G# · B · D# | — |
| bII7 | A7 | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | A · C# · E · G | 3× |
| bii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 2× |
| ii° | A#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A# · C# · E | — |
| V7/VI | B7 | Zwischendominante V/VI — führt zu EZwischendominante | B · D# · F# · A | 5× |
| #III | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 13× |
| iv | C#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | C# · E · G# | — |
| #IV | D | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F# · A | 4× |
| #IV7 | D7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F# · A · C | 2× |
| v | D#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | D# · F# · A# | — |
| V | D# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D# · G · A# | — |
| VI | E | Submediante — warme Farbe | E · G# · B | — |
| vi | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 6× |
| VII | F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F# · A# · C# | — |
| #VII | G | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · B · D | 11× |
Das Tonartpaar ist B-Dur und seine Paralleltonart G#-Moll (5 Kreuze). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 0 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. B7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. C, G, Em, D, A7, D7 sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel D7 → G, 2-mal zu hören. Aus Sicht von B liest er sich als bIII7 → bVI (Auflösung einer Zwischendominante: D7 löst sich eine Quarte aufwärts nach G auf); aus Sicht von G#m ist er #IV7 → #VII. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist C; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C, G, Em, B7; lies sie als bII–bVI–iv–V7/IV in B oder als #III–#VII–vi–V7/VI in G#m. B7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/IV — führt zu E. Hör genau auf D7 → G (bIII7 → bVI in B, #IV7 → #VII in G#m): Auflösung einer Zwischendominante — D7 löst sich eine Quarte aufwärts nach G auf. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in B zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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