Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde G, Em, C, D, Am Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G Em
Sha la la la la la la la
G Em
Sha la la la la la la la
G Em
Sha la la la la la la la
G Em
Sha la la la la la la la
C
Sha la la la la
C G
It's not the way you smile that touched my heart
C
Sha la la la la
C G
It's not the way you kiss that tears me apart
Em
Oh Many, Many, Many nights go by
Am G
I sit alone at home and I cry over you
Em
What can I do
C D
Can't help myself
G
'cause baby it's you
Em
Sha la la la la la la la
G
Baby it's you
Em
Sha la la la la la
C G
You should hear what they say about you
Em
It doesn't matter what they say
Am
I know I'm gonna love you any old way
G Em
What can I do when it's true
C D
Don't want nobody
Nobody
G
'cause baby it's you
Em
Sha la la la la la la la
G
Baby it's you
Em
Sha la la la la la
C D G
Em
Oh Many, Many, Many nights go by
Am G
I sit alone at home and I cry over you
Em
What can I do
C D
Can't help myself
G
Baby it's you
Em
G
Baby it's you
Em
G
Baby it's you
Em
G
Baby it's you
Em
G
Baby it's you
Em
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | — |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | — |
| II | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 9× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | — |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 4× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | — |
| #iv | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 19× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | — |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | — |
| V/ii | G | Zwischendominante V/ii — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 20× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| vii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 3× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | — |
| V/iv | G | Zwischendominante V/iv — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 20× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| ii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 3× |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | — |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | — |
| IV | C | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | C · E · G | 9× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | — |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 4× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | — |
| #vi | Em | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G · B | 19× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | — |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 55-mal vor; 0 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. G wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, Em, C, D; lies sie als V/ii–#iv–II–V/vi in Bb oder als V/iv–#vi–IV–V in Gm. G ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/ii), in Gm dagegen die Dominante (V/iv), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Mit dem Schluss auf Em besiegelt der Song Bb als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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