Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, C, D, Em/B, Am7/G, Em, Fmaj7, D/F# … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
C Em/B Am Am7/G
Didn't I give it all? Tried my best
D/F# C/E D Cadd9
Gave you everything I had, everything and no less
C Em/B Am Am7/G
Didn't I do it right? Didn't let you down
D/F# C/E D Cadd9
Maybe you got too use to having me around
C Em/B Am Am7/G
Still how can you walk away from all my tears
D/F# C/E D Cadd9
It's gonna be an empty road without me right here
C Em/B Am Am7/G
But go on and take it , take it all with you
F G Abdim Am
Don't look back at this crumbling fool
D Em Fmaj7 C
Just take it all with my love
D Em Fmaj7 C
Take it all with my love
C Em/B Am Am7/G
Maybe I should leave to help you see
D/F# C/E D Cadd9
Nothing gets better than this, and this is everything we need
C Em/B Am Am7/G
So is it over, is this really
D/F# C/E D
You've given up so easily, I thought you loved me more than this
Cadd9 C Em/B Am Am7/G
But go on, go on and take it , take it all with you
F G Abdim Am
Don't look back at this crumbling fool
D Em Fmaj7 C
Just take it all with my love
D Em Fmaj7 C
Take it all with my love
Bb Am
I will change if I must
F C
Slow it down and bring it home, I will adjust
E Am
Oh, if only, if only you knew
D Em Fmaj7 Am G C Em/B Am Am7/G D/F# C/E D
That eve ry thing I do is for you
Cadd9 C Em/B Am Am7/G
But go on, go on and take it , take it all with you
F G Abdim Am
Don't look back at this crumbling fool
C Em/B Am Am7/G
Just take it , take it all with you
F G Abdim Am
Don't look back at this crumbling fool
D Em Fmaj7 C
Just take it all with my love
D Em Fmaj7 Am
Take it all with my love
D Em Fmaj7 C
Take it all with my love.
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet, C 29-mal erklingt, Am nur 28-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 17× |
| I | C/E | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 6× |
| I | Cadd9 | Tonika — das Zuhause | C · E · G · D | 6× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 14× |
| V/V | D/F# | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 6× |
| iii | Em/B | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 10× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 8× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| IVmaj7 | Fmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C · E | 8× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 5× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 5× |
| vii°/vi | Abdim | Zwischen-Leittonakkord vii°/vi — führt zu AmZwischendominante | Ab · Cb · D | 4× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 18× |
| vi7 | Am7/G | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E · G | 10× |
| bVII | Bb | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Bb · D · F | 1× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 18× |
| i7 | Am7/G | Tonika — das Zuhause | A · C · E · G | 10× |
| bII | Bb | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Bb · D · F | 1× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 17× |
| III | C/E | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 6× |
| III | Cadd9 | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G · D | 6× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 14× |
| IV | D/F# | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 6× |
| v | Em/B | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 10× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 8× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | 1× |
| VImaj7 | Fmaj7 | Submediante — warme Farbe | F · A · C · E | 8× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 5× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 5× |
| #vii° | Abdim | Leittonakkord (harmonisches Moll)harmonisches Moll | Ab · Cb · D | 4× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 15 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 119-mal vor; 10 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe Abdim / E ein vii°/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. D, D/F# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Bb ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Em/B → Am, 10-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als iii → vi; aus Sicht von Am ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord C legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Am, C, D, Em/B tragen den Song: vi–I–V/V–iii bezogen auf C, i–III–IV–v bezogen auf Am. Abdim ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (vii°/vi), in Am dagegen die Dominante (#vii°), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Em/B → Am (iii → vi in C, v → i in Am): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Er endet auf C und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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