Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde C#m7, E, E7, Cmaj7, C, A, F#m, G … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
E E7 C#m7 Cmaj7
E E7
Bi sırrı vardı sakladığı
C#m7
Konuşmayı yasakladığı
Cmaj7 E
Bi sırrı vardı O'nun
E7 C#m7
Yüksek ördüğü duvarların arasında yaşar
Cmaj7
O'nun dertleri bizi aşardı
E E7 C#m7 Cmaj7
E E7
Bu şehirde O'nu kimse sevmez
C#m7 Cmaj7 E E7
O kimseyi pek sevmez öyle kolay kolay
C#m7 Cmaj7
Umursamazdı
C#m7 A
Şu hayatta istemediği her ne varsa
F#m
Birer birer
C G C#m7
Hepsini başardı
Amaj7
Zaten insan her neden kaçarsa
C#m7
Nasıl olur
C
O O'nu bulur
E
Saklanamazdı
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E sowohl beginnt als auch endet und E 13-mal erklingt, C#m nur 9-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 7× |
| V7/IV | E7 | Zwischendominante V/IV — führt zu AZwischendominante | E · G# · B · D | 6× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 1× |
| bIII | G | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | G · B · D | 1× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 1× |
| IVmaj7 | Amaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E · G# | 1× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| bVImaj7 | Cmaj7 | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · E · G · B | 6× |
| bVI | C | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · E · G | 2× |
| vi7 | C#m7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# · B | 9× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | C#m7 | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# · B | 9× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 7× |
| V7/VI | E7 | Zwischendominante V/VI — führt zu AZwischendominante | E · G# · B · D | 6× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 1× |
| #IV | G | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · B · D | 1× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 1× |
| VImaj7 | Amaj7 | Submediante — warme Farbe | A · C# · E · G# | 1× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
| #VIImaj7 | Cmaj7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · B | 6× |
| #VII | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 2× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 34-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Cmaj7, C, G sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Amaj7 → C#m7, einmal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IVmaj7 → vi7; aus Sicht von C#m ist er VImaj7 → i7 (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord E legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C#m7, E, E7, Cmaj7; lies sie als vi7–I–V7/IV–bVImaj7 in E oder als i7–III–V7/VI–#VIImaj7 in C#m. E7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/IV — führt zu A. Hör genau auf Amaj7 → C#m7 (IVmaj7 → vi7 in E, VImaj7 → i7 in C#m): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Der Schlussakkord ist E; das Ohr kommt in E zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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