Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, C, Am, D, G, F Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em
Em
Yoruldum ah yoruldum da boğulmaktan kurtuldum
Neydim, ne oldum
İki kutu parasında kaç yerimden vuruldum
Bi açtım, bi soldum
Em
Gözünde, gezegeninde gençliğimi savurdum
Yazdım, yazık oldum
Em
Yoruldum, yoruldum da
Yorulup da yol buldum
Em
Yoruldum, yoruldum, yoruldum,
Yoruldum ah yoruldum da boğulmaktan kurtuldum
C Em Am D C
C Em
İçim, dışım çarpıştı
Am D C
Düşler gerçeğe bulaştıııı
Em Am D C
Önümde dikendi, taştı
Am G F Em
Düşe kalka, toz toprağa azar azar karıştım
Em
Em
Beş karış, dört duvar, üç kağıt, iki yüz, tek yürek olmamaya yeminli
Hepimizin eseri bu dünya, kesene bereket ben doydum yalana
Bu kadar insan, hani tek bi tür, oturup tek bir gün susmuş mu birlikte?
Bi kerecik izlemiş mi güneşin doğuşunu, batışını?
Bi suyun akışını bile almış ezbere
Beş karış, dört duvar, üç kağıt, iki yüz, tek yürek olmamaya yeminli
Hepimizin eseri bu dünya, kesene bereket ben doydum yalana
Bu kadar insan, hani tek bi tür, oturup tek bir gün susmuş mu birlikte?
Şşşşş…
C Em Am D C
C Em
İçim, dışım çarpıştı
Am D C
Düşler gerçeğe bulaştıııı
Em Am D C
Önümde dikendi, taştı
Am G F Em
Düşe kalka, toz toprağa azar azar karıştım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em sowohl beginnt als auch endet und Em 15-mal erklingt, G nur 2-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 2× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 8× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 10× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 6× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 15× |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 2× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 15× |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 2× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 2× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 8× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 10× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 6× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 43-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → Em, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von G liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Em; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Em, C, Am, D tragen den Song: vi–IV–ii–V bezogen auf G, i–VI–iv–VII bezogen auf Em. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf C → Em (IV → vi in G, VI → i in Em): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Der Schlussakkord ist Em; das Ohr kommt in Em zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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