Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, C, Am, D, B Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em Am Em Am Em D C B Em Em Am Yükünü bırak yamacıma çömel Em Am Üstün başın yara bere, gülüşün özel Em D Biz bizi iyi biliriz, aynı yolda eskimişiz C B Em Suretimiz benzer Em Am Kiminin babası padişah, sorunu çözer Em Am Kiminin babası fotoğraftan gülümser Em D Kimi gider uzaya öbürü bi odada C B Em Müebbet komada Em Am Her sabah yeni bi filme başladım Em Am Farklı sonlar istesem de hep aynı finalle bitti Em D Sonra birden dank etti dünyayı anladım C B Em C B Em Aldım onu karşıma anlatmaya başladım D C Em Koca yaşlı şişko dünya D C Em Koca yaşlı şişko dünya D C Em Ben dağıttım evini sen erittin beynimi D C Em Gel anlaşalım senle ver gözümün ferini geri Em Am Em Am Em D C B Em Em Am Açtım bazen ağzımı, çöp kutusu kapağı Em Am Sevdim kızdım delirdim, dikkatsizler piriydim Em D Işıkları kapadım sabaha geri saydım C B Em İnceden aydım Em Am İpte laf cambazları cebinde cımbızları Em Am Ne söylesek varmıyor doğru adrese Em D Onunkinden banane, onikiden vurmak şart değil C B Em Yeteriz biz bize Em Am Her sabah yeni bi filme başladım Em Am Farklı sonlar istesem de hep aynı finalle bitti Em D Sonra birden dank etti dünyayı anladım C B Em C B Em Aldım onu karşıma anlatmaya başladım D C Em Koca yaşlı şişko dünya D C Em Koca yaşlı şişko dünya D C Em Ben dağıttım evini sen erittin beynimi D C Em Gel anlaşalım senle ver gözümün ferini geri
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em sowohl beginnt als auch endet, Em 42-mal erklingt, G dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | — |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 16× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 10× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 18× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 16× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 42× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 42× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | — |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 16× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 10× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 18× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 16× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 102-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em.
Achte besonders auf den Wechsel Am → Em, 16-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von G liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Em; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Em, C, Am, D; lies sie als vi–IV–ii–V in G oder als i–VI–iv–VII in Em. B ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Em dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Am → Em (ii → vi in G, iv → i in Em): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Der Schlussakkord ist Em; das Ohr kommt in Em zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Ähnliche Songs, bereit zum Spielen: Wähl eine Liste.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .