Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, C, Am, Em, F#m, D, E, A … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em G
Anne tepkisi, baba korkusu, ağabey yargısı
F#m
Mahalle baskısı, komşunun gözü, ebesinin
C
Hangisinden kaçmalı?
D
Nerelere saklanmalı?
Em G
Dayım mı görmüş? Halam mı duymuş? Dedem işitmiş
F#m
Anneannem küsmüş, babaannem kusmuş içindeki
C
Nefreti ve öfkeyi
D
Silmiş atmış her şeyi
Am G
Kimseyi takmadan yaşamak varken
Am G
Uyuyamaz oldum düşünmekten
E C A G
Ya bizi böyle yakalarlarsa, kapının ardında sevişirken?
Em C B G
Ya bizi böyle gören olursa, koridorda sessizce öpüşürken?
Am G
Anamız, babamız yok deriz
Am G
Evimiz, yurdumuz yok, deriz
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen G-Dur und E-Moll, weil er auf G zur Ruhe kommt, er mit Em beginnt, G 8-mal erklingt, Em nur 3-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 8× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 4× |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 1× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 1× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 4× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 3× |
| V/ii | E | Zwischendominante V/ii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| vii | F#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A · C# | 2× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 3× |
| V/iv | E | Zwischendominante V/iv — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| ii | F#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A · C# | 2× |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 8× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 4× |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 1× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 1× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 4× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 26-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. E, A wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel C → D, 2-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut); aus Sicht von Em ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord Em legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, C, Am, Em; lies sie als I–IV–ii–vi in G oder als III–VI–iv–i in Em. E ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/ii), in Em dagegen die Dominante (V/iv), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf C → D (IV → V in G, VI → VII in Em): IV → V — der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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