Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, F, C, G, Dm Leichte Tonart G (Kapo 5)
Am F C
Re rewind Friday night, never forget it, how you let me go
Am F C
No more lies I'll be fine, know where I'm headed, probably should've known
Am F C
And now you're gonna say pretty, please forgive me
Am F G
Fool me once, told you twice gonna regret it, now you're all alone yeah
Am G F C
Turns out that no one can replace me
Am G F C
I'm permanent, you can't erase me
Am G F C
I'll help you remember me, one more kiss is all it takes
Am G F C
I'll leave you with the memory, and the aftertaste
Am F C
Close your eyes, you can't hide, try to forget me, but I'm everywhere
Am F C
I'm the smell on your sheets you weren't ready, when you left me there
Am F C
And now you're gonna say pretty, please forgive me, yeah
Am F G
Bet it hurts, it gets worse, you know nobody, said it would be fair oh
Am G F C
Turns out that no one can replace me
Am G F C
I'm permanent, you can't erase me
Am G F C
I'll help you remember me, one more kiss is all it takes
Am G F C
I'll leave you with the memory, and the aftertaste
Dm Am G Dm Am G
Now there's something in your way, cause you threw it all to waste
Dm Am G
And you wonder if you could take back what you did that day, and it hurts cause
Am G F C
Turns out that no one can replace me
Am G F C
I'm permanent, you can't erase me
Am G F C
I'll help you remember me, one more kiss is all it takes
Am G F C
I'll leave you with the memory, and the aftertaste
F C
Truth is that no one can replace me
Am G F C
I'm permanent, you can't erase me
Am G F C
I'll help you remember me, one more kiss is all it takes
Am G F C Am G
I'll leave you with the memory, and the aftertaste
F C
And the aftertaste
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen C-Dur und A-Moll, weil er auf C zur Ruhe kommt, er mit Am beginnt und Am 27-mal erklingt, C nur 23-mal. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 23× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 3× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 25× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 21× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 27× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 27× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 23× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 3× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 25× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 21× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 99-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 23-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Am legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Am, F, C, G tragen den Song: vi–IV–I–V bezogen auf C, i–VI–III–VII bezogen auf Am. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf C und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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