Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde C/F, C, Am7, Fmaj7/C, C4/F, Cmaj7/F, Am, C4 … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
D A D G B E
C
Help me
Fmaj7/C
It's like the walls are caving in
Am
Sometimes I feel like giving up
Fmaj7/C
No medicine is strong enough
C
Someone help me
Fmaj7/C
I'm crawling in my skin
Am
Sometimes I feel like giving up
Fmaj7/C
But I just can't
C C4 Cmaj7 C
It isn't in my blood
C/F C4/F Cmaj7/F C/F Am7
It isn't in my blood
Am7 G6/A Am7 C/F C4/F Cmaj7/F C/F
C
Looking through my phone again
Feeling anxious
Fmaj7/C
Afraid to be alone again
I hate this
Am
I'm trying to find a way to chill
Fmaj7/C
Can't breathe, oh
Is there somebody who could
C
Help me
Fmaj7/C
It's like the walls are caving in
Am
Sometimes I feel like giving up
Fmaj7/C
No medicine is strong enough
C
Someone help me
Fmaj7/C
I'm crawling in my skin
Am
Sometimes I feel like giving up
Fmaj7/C
But I just can't
C C4 Cmaj7 C
It isn't in my blood
C/F C4/F Cmaj7/F C/F Am7
It isn't in my blood
Am7 G6/A Am7 C/F C4/F
Cmaj7/F C/F C C4
I need somebody now
Cmaj7 C C/F C4/F
I need somebody now
Cmaj7/F C/F Am7 Am7
Someone to help me out
G6/A Am7 C/F C4/F Cmaj7/F
I need somebody now
C/F
C
Help me
Fmaj7/C
It's like the walls are caving in
Am
Sometimes I feel like giving up
Fmaj7/C
But I just can't
C C4 Cmaj7 C
It isn't in my blood
C/F C4/F Cmaj7/F C/F Am7
It isn't in my blood
Am7 G6/A Am7 C/F C4/F
Cmaj7/F C/F C C4
It isn't in my blood
Cmaj7 C C/F C4/F
I need somebody now
Cmaj7/F C/F Am7 Am7
It isn't in my blood
G6/A Am7 C/F C4/F
I need somebody now
Cmaj7/F C/F
It isn't in my blood
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit C/F. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen F-Dur und D-Moll, weil F 12-mal erklingt, Dm dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Dm zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| Imaj7 | Fmaj7/C | Tonika — das Zuhause | F · A · C · E | 12× |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | — |
| V/V | G6/A | Zwischendominante V/V — führt zu CZwischendominante | G · B · D · E | 5× |
| V/V | G | Zwischendominante V/V — führt zu CZwischendominante | G · B · D | 1× |
| iii7 | Am7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E · G | 15× |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | 6× |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 1× |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | — |
| #IV | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | 1× |
| V | C/F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 20× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 16× |
| V | C4/F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 10× |
| V | C4 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 5× |
| Vmaj7 | Cmaj7/F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · B | 10× |
| Vmaj7 | Cmaj7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · B | 5× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | — |
| V/ii | D | Zwischendominante V/ii — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 2× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| V/iii | E | Zwischendominante V/iii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | — |
| V/iv | D | Zwischendominante V/iv — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 2× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| V/v | E | Zwischendominante V/v — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| IIImaj7 | Fmaj7/C | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C · E | 12× |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | — |
| IV6 | G6/A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | G · B · D · E | 5× |
| IV | G | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | G · B · D | 1× |
| v7 | Am7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E · G | 15× |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | 6× |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | 1× |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | — |
| #VI | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | 1× |
| VII | C/F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 20× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 16× |
| VII | C4/F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 10× |
| VII | C4 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 5× |
| V/III | Cmaj7/F | Zwischendominante V/III — führt zu FZwischendominante | C · E · G · B | 10× |
| V/III | Cmaj7 | Zwischendominante V/III — führt zu FZwischendominante | C · E · G · B | 5× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 15 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 110-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Dm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von F ist dasselbe A ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Dm. Cmaj7/F, Cmaj7, G6/A, D, G, E wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel C → Fmaj7/C, 6-mal zu hören. Aus Sicht von F liest er sich als V → Imaj7 (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von Dm ist er VII → IIImaj7. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit D als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. C/F, C, Am7, Fmaj7/C tragen den Song: V–V–iii7–Imaj7 bezogen auf F, VII–VII–v7–IIImaj7 bezogen auf Dm. Cmaj7/F ist die spannende Wendung: In F ist er ein chromatischer Akkord (Vmaj7), in Dm dagegen die Dominante (V/III), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf C → Fmaj7/C (V → Imaj7 in F, VII → IIImaj7 in Dm): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Er endet auf C/F und lässt der F-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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