Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, C, D/F#, D, Em, C/B, C/D, Am7 … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G D/F# Em7 D C9
G D/F# Em D C
I'm gonna make a change, for once in my life
G D/F#
It's gonna feel real good, gonna make a
Em D C
Difference, gonna make it right
G D/F# Em D
As I, turn up the collar on my favorite
C
Winter coat, this wind is blowin' my mind
G D/F# Em D
I see the kids in the street, with not enough to eat
C
Who am I, to be blind, pretending not to see their needs
Am7 C/B
A summer's disregard, a broken bottle top
C C/B
And a one man's soul
Am7 C/B
They follow each other on the wind ya' know
C D
'Cause they got nowhere to go
G
That's why I want you to know
G D4/B C2 C/D
I'm starting with the man in the mirror
G D4/B C2 C/D
I'm asking him to change his ways
G D4/B C Db°
And no message could have been any clearer
C5+/D
If you wanna make the world a better place
G
Take a look at yourself, and then make a change
G D/F# Em D/F# C C/D
G D/F# Em D
I've been a victim of a selfish kind of love
C
It's time that I realize
G D/F# Em D
There are some with no home, not a nickel to loan
C
Could it be really me, pretending that they're not alone
Am7 C/B
A willow deeply scarred, somebody's broken heart
C C/B
And a washed out dream
Am7 C/B
They follow the pattern of the wind, ya' see
C D
'Cause they got no place to be
G
That's why I'm starting with me
G D4/B C2 C/D
I'm starting with the man in the mirror
G D4/B C2 C/D
I'm asking him to change his ways
G D4/B C Db°
And no message could have been any clearer
C5+/D
If you wanna make the world a better place
Take a look at yourself, and then make that
Ab Eb4/C Db2 Db/Eb
I'm starting with the man in the mirror
Ab Eb4/C Db2 Db/Eb
I'm asking him to change his ways
Ab Eb4/C Db D°
And no message could have been any clearer
Db5+/Eb
If you wanna make the world a better place
Take a look at yourself, and then make a change
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit Db/Eb. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt und G 15-mal erklingt, Em nur 8-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 15× |
| bII | Ab | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 2× |
| ii7 | Am7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E · G | 4× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 11× |
| IV | C/B | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 6× |
| IV | C/D | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 5× |
| IVsus2 | C2 | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · D · G | 4× |
| IV7 | C9 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · Bb · D | 1× |
| #IVsus2 | Db2 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Db · Eb · Ab | 2× |
| #IV | Db/Eb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Db · F · Ab | 2× |
| V | D/F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 9× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 9× |
| V | D4/B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 4× |
| bVI | Eb4/C | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Eb · G · Bb | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 7× |
| vi7 | Em7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B · D | 1× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 7× |
| i7 | Em7 | Tonika — das Zuhause | E · G · B · D | 1× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 15× |
| #III | Ab | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Ab · C · Eb | 2× |
| iv7 | Am7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E · G | 4× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 11× |
| VI | C/B | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 6× |
| VI | C/D | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 5× |
| VIsus2 | C2 | Submediante — warme Farbe | C · D · G | 4× |
| VI7 | C9 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G · Bb · D | 1× |
| #VIsus2 | Db2 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Db · Eb · Ab | 2× |
| #VI | Db/Eb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Db · F · Ab | 2× |
| VII | D/F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 9× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 9× |
| VII | D4/B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 4× |
| #VII | Eb4/C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Eb · G · Bb | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 16 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 84-mal vor; 11 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Ab, Eb4/C sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel D/F# → Em, 7-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet G, landet aber auf Em); aus Sicht von Em ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord G legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden G, C, D/F#, D – aus Sicht von G I–IV–V–V, aus Sicht von Em III–VI–VII–VII. Ab verdunkelt das Bild für einen Moment: Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonika. Hör genau auf D/F# → Em (V → vi in G, VII → i in Em): Trugschluss — man erwartet G, landet aber auf Em. Der Schlussakkord ist Db/Eb; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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