Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Eb, Cm, Dm, Gm, F, Bb, Ab, G … Leichte Tonart C
Gm Dm Cm F Eb Bb Eb Dm Cm Bb Ab G
Gm F Eb
Sen gök gürültüsünden korkup da
Dm Cm
İnsan olmaktan korkmayan
Gm F Eb
Engerekler padişahı bile olmamış
Dm Cm
Sen misin sevgiden muaf, tuhaf
Eb Dm Cm F Eb Bb Eb Dm Cm Bb Ab G
Gm A7
Çocukluğumdan beri
D7 Gm
Aramışım hep seni
Eb Cm
Oyun oynayacak biri
D7 Gm
Ah, yenil bana yen beni
Gm F
Sen ıslığıma sığsan
Eb Dm Cm
Şu dağlar halaya kalkar, halaya
Gm F Eb
Kaç dişini görürsem gülünce
Dm Cm
O kadar yıl uzar gençliğim, sevdiğim
Eb Dm Cm F Eb Bb Eb Dm Cm Bb Ab G
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil er mit Gm beginnt, Gm 8-mal erklingt, Bb nur 6-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | 6× |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 11× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | 10× |
| V7/vi | D7 | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A · C | 2× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 13× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | 7× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 8× |
| V/ii | G | Zwischendominante V/ii — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 3× |
| bVII | Ab | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 3× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| V7/iii | A7 | Zwischendominante V/iii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 8× |
| V/iv | G | Zwischendominante V/iv — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 3× |
| bII | Ab | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 3× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| V7/v | A7 | Zwischendominante V/v — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E · G | 1× |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | 6× |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 11× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | 10× |
| V7 | D7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A · C | 2× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 13× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | 7× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 64-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. G, A7 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Ab ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Eb → Bb, 3-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er VI → III; aus Sicht von Bb liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Gm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Eb, Cm, Dm, Gm; lies sie als IV–ii–iii–vi in Bb oder als VI–iv–v–i in Gm. G ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/ii), in Gm dagegen die Dominante (V/iv), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Eb → Bb (IV → I in Bb, VI → III in Gm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf G und lässt der Bb-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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