Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde Bm7, D, E, G, Bb, A, C, Em Leichte Tonart G (Kapo 7)
D D Bm7 Bm7
D
On dakika daha geçmiş
Bm7
Gittiğinden beri bu evden
D
Bir şey hiç denenmemiş
Bm7
Bir yılın son günü avucumda
D
Söyle bana hadi
Bm7
Ne olacak şimdi bize
D
Yeni bi virgül koyalım, iyisi mi
Bm7
Düşeyazan cümlemize
E Bm7
Bir belirsizlik denizinde dibe doğru, batışımız
E Bm7 G
Yarınımız yok, elimizde sadece bu an farkındayız
D D Bm7 Bm7
D
On dakika daha geçmiş
Bm7
Gittiğinden beri bu şehirden
D
Bir yol hiç girilmemiş
Bm7
Bir veda öyle ki edilmeyen
D
Anlat bana hadi
Bm7
Ne olacak şimdi bize
D
Yeni bi virgül koyalım, iyisi mi
Bm7
Düşeyazan cümlemize
E Bm7
Bir belirsizlik denizinde dibe doğru, batışımız
E Bm7 G
Yarınımız yok, elimizde sadece bu an farkındayız
Bm7 Bb D A
Mahcubiyetim bir anlam ifade eder mi
C Em D
Tüm o ışıltılı sabahlar için teşekkürler
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Dur, weil er mit D sowohl beginnt als auch endet und Bm 17-mal erklingt, D nur 14-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 14× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | 1× |
| V/V | E | Zwischendominante V/V — führt zu AZwischendominante | E · G# · B | 4× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 2× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 1× |
| bVI | Bb | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | Bb · D · F | 1× |
| vi7 | Bm7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# · A | 17× |
| bVII | C | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C · E · G | 1× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Bm7 | Tonika — das Zuhause | B · D · F# · A | 17× |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 1× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 14× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | 1× |
| IV | E | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | E · G# · B | 4× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 2× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 1× |
| #VII | Bb | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | Bb · D · F | 1× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 41-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Bb, C sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G → D, einmal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit D als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Bm7, D, E, G – aus Sicht von D vi7–I–V/V–IV, aus Sicht von Bm i7–III–IV–VI. E sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu A. Hör genau auf G → D (IV → I in D, VI → III in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf D besiegelt der Song D als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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