Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde D, Em, G, Am, Bm, B, C Leichte Tonart C (Kapo 7)
G Bm Em D
G
İşte buradayım yine
Bm
Yine bu küçük oda
Em
Kırmızı sandalyem
D
Geride bıraktıklarım
G
Kusursuz bi dağınıklık
Bm
Toparlayamadıklarım
Em
Şurada da bambaşka bi ben işte
D
Elinde jetonuyla
Am D Em D G
Kaç hakkın var ki zaten bu oyunda
Am D Em
Kaç adet canın var ki
Am D B Em D
Tam ortasındayız, işte şu anda
Am D
E o zaman durma öyle
G
Sen de oyna
G
Göz gözeyiz işte yine
Bm
Yine o sarı duvarlar
Em
Aklıma düşen onca şey
D
Açıklayamadıklarım
G
Çizilmiş mi üzerleri
Bm
Anımsayamadıklarım
Em
Bir de hep o çocuk tarafım
D
Beliriveren karşımda
Am D Em D G
Kaç hakkın var ki zaten bu oyunda
Am D Em
Kaç adet canın var ki
Am D B Em D
Tam ortasındayız, işte şu anda
Am D
E o zaman durma öyle
Em
Sen de oyna
Em C
Ver elini bana
G
Dengeleriz biz
B
Birbirimizi böyle
Em C
İşte yağmur geliyor bak yine
G
Sen onu seversin
Hadi dışarı çık
B C D Em
Belki dans edersiiiiiiiiiin
C D Em
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er auf Em zur Ruhe kommt, er mit G beginnt, Em 16-mal erklingt, G nur 10-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 10× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 8× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 5× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 4× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 4× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 19× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 16× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 16× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 10× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 8× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 5× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 4× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 4× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 19× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 66-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em.
Achte besonders auf den Wechsel Am → D, 8-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er iv → VII; aus Sicht von G liest er sich als ii → V (ii → V: die klassische Vorbereitung der Dominante). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind D, Em, G, Am; lies sie als V–vi–I–ii in G oder als VII–i–III–iv in Em. B ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Em dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Am → D (ii → V in G, iv → VII in Em): ii → V — die klassische Vorbereitung der Dominante. Er endet auf Em und lässt der Em-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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