Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, D, Am, G, C, Bm Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em Em C D Em
Em D Em
Bir akşamüstü durdu zaman
D Em
Yar dedi gel bahar olsun hemen
Am Em
İstedim vermediler bana, deli adam olmaz dediler
D Em
Bilmeden taşlarlar
Am Em D G Em
Neler çektirdi bu zalim yollar anlatsam ağlarlar
Em D Em
Hüznü sardı gönlüm yine yol göründü
D Em
Tanırdım bu halim’ ilk değildi
Am Em
Sevgimi görmediler, bana baharım’ göstermediler
D Em
Sevgiden ne anlarlar
Am Em
Ne dağlardan aştım da nice düşlerden geçtim
D G Em
Anlatsam anlarlar belki
Em D Em D
Ah güzelim yıllar merhaba hüsran
Am D Em
Dönülmez yollardayım
Am Em
Bu diyar bana düşman hâlım anlamazlar
D Em
Sarılmaz hâllardayım
Am Em
Yar deli bin pişman diyor ah acımazlar
D G Em
E anlatsan anlarlar sanki
Em D Em
Dedi “derdimi söyledim ama olmaz
D Em
Anamdır ne edem” demiş uslanmaz
Am Em
İki canda bi’ ruh var e dedin ah acımazlar
D G Em
Görünmez bir vahayııım
Am Em
Neler çektirdi bu güzelim yollar
D G Em
Anlatsam ağlarlar
Em D Em
Bir akşamüstü durdu zaman
D Em
Yar dedi gel bahar olsun hemen
Am Em
“İstedin vermediler” dedi “sana adam olmaz dediler”
D Em
Sevdadan anlamazlar
Am Em
Gel gidelim aman bu dağlardan bahara
D G Em
Varamazsak avlarlar
Em D Em D
Mezarım günler elveda dünyam
Am D Em
Dönülmez yollardayım
Am Em
Bu felekte yok hicran ah dönemem ki yolumdan
D Em
Bilinmez diyardayım
Am Em
Sen üzülme de gül anam bana her gün bayram
D Bm Em
Kırılmaz dallardayım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em sowohl beginnt als auch endet und Em 45-mal erklingt, G nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 6× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 14× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 1× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 1× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 27× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 45× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 45× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 6× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 14× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 1× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 1× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 27× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 94-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel D → Em, 18-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von G liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet G, landet aber auf Em). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit Em als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Em, D, Am, G tragen den Song: vi–V–ii–I bezogen auf G, i–VII–iv–III bezogen auf Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf D → Em (V → vi in G, VII → i in Em): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist Em; das Ohr kommt in Em zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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