Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde Cm, Fm, Bb, Dm7b5, G, Ab Leichte Tonart C (Kapo 3)
Cm
Sen de sev ama sevilme
Fm Cm
Aşk acısı çek ben gibi
Ab Fm
Çok özle ama kavuşma
Bb Cm
Kavuşamadığım gibi
Cm
Senin de yüreğin yansın
Fm
Başka ellerde mum gibi
Bb
Çaresizlik ayrılmasın
Cm
Kapından köle gibi
Cm
Senin de kalbini çalsın
Fm
Başkaları mal gibi
Bb
Sevdam yüreğinde kalsın
Cm
Gizli bir günah gibi
Cm
Geri gelme istemem ki
Fm
Ben eski ben değilim ki
Bb Cm
Hayat öyle bir oyun ki aaaaaa
Bb Cm
Ne rolü var ne sahnesi
Dm7b5 G Cm
Sen de mutlu olma emi
Dm7b5 G Cm
Sen de sev sevilme emi
Cm
Aşkta hep aşkla yanıldım
Fm Cm
Sevdim hiç sevmemiş gibi
Ab Fm
Sen kırdın ben tamir ettim
Bb Cm
Sanki ustaymışım gibi
Cm
Kimse üstüne almasın
Fm
Bu sözlerim sevgiliye
Bb
O öyle bir sevgilidir
Cm
Ettiğini iyi bilir
Cm
Ahlarım beddua değil
Fm
Anlaşılabilmek için
Bb
Sevmek sevilmek öyle zor
Cm
Birine alışan için
Cm
Geri gelme istemem ki
Fm
Ben eski ben değilim ki
Bb Cm
Hayat öyle bir oyun ki aaaaaa
Bb Cm
Ne rolü var ne sahnesi
Dm7b5 G Cm
Sen de mutlu olma emi
Dm7b5 G Cm
Sen de sev sevilme emi
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Cm und endet mit Cm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil er mit Cm sowohl beginnt als auch endet, Cm 24-mal erklingt, Eb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Cm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Eb | Tonika — das Zuhause | Eb · G · Bb | — |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | 10× |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | — |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 4× |
| IV | Ab | Subdominante — führt von zu Hause weg | Ab · C · Eb | 2× |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | 10× |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 24× |
| viiø7 | Dm7b5 | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab · C | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 24× |
| iiø7 | Dm7b5 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab · C | 4× |
| III | Eb | Paralleles Dur — die helle Seite | Eb · G · Bb | — |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | 10× |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | — |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | 4× |
| VI | Ab | Submediante — warme Farbe | Ab · C · Eb | 2× |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | 10× |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 54-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Cm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Eb ist dasselbe G ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Cm.
Achte besonders auf den Wechsel Bb → Cm, 10-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von Eb liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet Eb, landet aber auf Cm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Cm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Cm, Fm, Bb, Dm7b5; lies sie als vi–ii–V–viiø7 in Eb oder als i–iv–VII–iiø7 in Cm. G ist die spannende Wendung: In Eb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Cm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Bb → Cm (V → vi in Eb, VII → i in Cm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Er endet auf Cm und lässt der Cm-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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