Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Cm, Gm, D, F, Bbmaj7, Am, Eb, Dm … Leichte Tonart C
Gm Cm
Bir arada olabilmek ne mümkün
Gm Cm
Bir arada kalabilmek imkansız
F Bbmaj7 Am D
Seneler alıp gitmiş ne var ne yoksa, her şeyi
Gm Cm
İnanılmaz değişen ben miyim
Gm Cm
İnanılmaz bu yabancı da kim
F Bbmaj7 Am D
Sen misin böyle uzak, veda sözleri söyleyen
Eb
Geri dönmek inan işten değil
Dm G
Hani var ya tutamazsın kendini
Cm F
Bir ümitle ya olursa dersin hep
Bb Dm D
Bile bile her şeyin bittiğini
Eb Gm
Sonradan kor, sonradan kor
D
Ayrılıklar, an be an
Cm Bb
Akıp gider akıp gider
D Ebmaj7
Zaman sana aldırmadan
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Ebmaj7. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil er mit Gm beginnt, Gm 5-mal erklingt, Bb nur 4-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| Imaj7 | Bbmaj7 | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F · A | 2× |
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | 2× |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 6× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | 2× |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 5× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 2× |
| IVmaj7 | Ebmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb · D | 1× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | 3× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 5× |
| V/ii | G | Zwischendominante V/ii — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 1× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| vii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 2× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 5× |
| V/iv | G | Zwischendominante V/iv — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 1× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| ii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 2× |
| IIImaj7 | Bbmaj7 | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F · A | 2× |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | 2× |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 6× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | 2× |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 5× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 2× |
| VImaj7 | Ebmaj7 | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb · D | 1× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | 3× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 11 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 31-mal vor; 8 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm. G wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Cm → F, 3-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er iv → VII; aus Sicht von Bb liest er sich als ii → V (ii → V: die klassische Vorbereitung der Dominante). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Gm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Cm, Gm, D, F tragen den Song: ii–vi–V/vi–V bezogen auf Bb, iv–i–V–VII bezogen auf Gm. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cm → F (ii → V in Bb, iv → VII in Gm): ii → V — die klassische Vorbereitung der Dominante. Er endet auf Ebmaj7 und lässt der Bb-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .