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Eric Clapton – Tears In Heaven Akkorde

Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, E, F#m, D, E7, E7sus, Em, C# … Leichte Tonart G (Kapo 2)

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A   E  F#m   D  E7sus E7  A

A            E       F#m
Would you know my name,
D    A            E
If I saw you in heaven,
A        E      F#m
Would it be the same,
D    A            E
If I saw you in heaven,

F#m          C#
I must be strong,
Em        F#
and carry on,
           Bm               E7
Cause I know I don't belong,
           A
Here in heaven. 

A   E  F#m   D  E7sus E7  A

A         E       F#m
Would you hold my hand 
D    A        E
If I saw you in heaven 
A           E        F#m
Would you help me stand 
D       A             E
If I saw you in heaven 

F#m             C#   Em                     F#
I'll find my way, through night and day 
        Bm                     E7
Cause I know I just can't stay 
           A
Here in heaven 

A   E  F#m   D  E7sus E7  A

C        G/B      Am
Time can bring you down 
            D         G   D  Em D G
Time can bend your knee 
C           G              Am
Time can break your heart 
         D       G
Have you begging please 
           E
Begging please 

A         E    F#m
D    A    E
A         E    F#m
D    A    E

F#m           C#
Beyond the door 
Em                F#
There's peace I'm sure.
         Bm                    E7
And I know there'll be no more 
           A
Tears in heaven 

A   E  F#m   D  E7sus E7  A

A            E       F#m
Would you know my name,
D    A           E
If I saw you in heaven,
A        E      F#m
Would it be the same,
D    A            E
If I saw you in heaven,

F#m          C#
I must be strong,
Em         F#
and carry on,
           Bm                E7
Cause I know I don't belong,
             A
Here in heaven

A   E  F#m   D  E7sus E7  A

Ende des Songs Noch einmal?

Eric Clapton – Tears In Heaven Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Eric Clapton – Tears In Heaven: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

A-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

F#-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = D (die Melancholie von Moll)
  • b7 = E (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = E# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet, A 30-mal erklingt, F#m nur 17-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von A-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I A Tonika — das Zuhause A · C# · E 30×
i Am Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E 2×
ii Bm Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F# 4×
bIII C Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord C · E · G 2×
iii C#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie C# · E · G# —
V/vi C# Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante C# · E# · G# 4×
IV D Subdominante — führt von zu Hause weg D · F# · A 17×
V E Dominante — stärkster Zug nach Hause E · G# · B 22×
V7 E7 Dominante — stärkster Zug nach Hause E · G# · B · D 9×
V7sus4 E7sus Dominante — stärkster Zug nach Hause E · A · B · D 5×
v Em Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G · B 5×
vi F#m Paralleles Moll — die melancholische Seite F# · A · C# 17×
V/ii F# Zwischendominante V/ii — führt zu BmZwischendominante F# · A# · C# 4×
bVII G bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord G · B · D 4×
bVII G/B bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord G · B · D 1×
vii° G#dim Leittonakkord — Spannung G# · B · D —
Aus Sicht von F#-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i F#m Tonika — das Zuhause F# · A · C# 17×
V/iv F# Zwischendominante V/iv — führt zu BmZwischendominante F# · A# · C# 4×
bII G Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord G · B · D 4×
bII G/B Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord G · B · D 1×
ii° G#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor G# · B · D —
III A Paralleles Dur — die helle Seite A · C# · E 30×
iii Am Chromatischer Farbakkordtonartfremd A · C · E 2×
iv Bm Subdominante — führt von zu Hause weg B · D · F# 4×
#IV C Chromatischer Farbakkordtonartfremd C · E · G 2×
v C#m Moll-Dominante — sanfter Zug C# · E · G# —
V C# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll C# · E# · G# 4×
VI D Submediante — warme Farbe D · F# · A 17×
VII E Subtonika — Stufe zurück zur Tonika E · G# · B 22×
VII7 E7 Subtonika — Stufe zurück zur Tonika E · G# · B · D 9×
VII7sus4 E7sus Subtonika — Stufe zurück zur Tonika E · A · B · D 5×
vii Em Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G · B 5×

Analyse

Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 14 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 126-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von A ist dasselbe C# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung F#m. F# wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. G, C, G/B sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. E F#m AV → viTrugschluss F#mVII → iäolischer Schluss ×17
  2. E7 A AV7 → Iauthentischer Ganzschluss F#mVII7 → III ×9
  3. D A AIV → IPlagalschluss F#mVI → III ×8
  4. E A AV → Iauthentischer Ganzschluss F#mVII → III ×5
  5. D E7sus AIV → V7sus4IV → V F#mVI → VII7sus4VI → VII ×5
  6. Bm E7 Aii → V7ii → V F#miv → VII7 ×4

Achte besonders auf den Wechsel E → F#m, 17-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet A, landet aber auf F#m); aus Sicht von F#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • A-Dur-Pentatonik und F#-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (A – B – C# – E – F#): Beginne auf A für eine hellere Phrase, auf F# für eine bluesigere.
  • Über A landest du auf A, C#, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über E landest du auf E, G#, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über F#m landest du auf F#, A, C# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn C# kommt, spiel statt des E der Tonleiter ein E#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.
  • Folge bei G den Akkordtönen (G · B · D) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit A-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene A-Griffe
    • Kapo 2 + G-Griffe
    • Kapo 5 + E-Griffe

    Mit F#-Moll-Griffen

    • Kapo 2 + Em-Griffe
    • Kapo 4 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 2 Halbtöne tiefer · mit Kapo 2 bleibt die Originaltonhöhe
    • 5 Halbtöne höher · mit Kapo 7 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der Eröffnungsakkord A legt ein solides Fundament für alles, was folgt. A, E, F#m, D tragen den Song: I–V–vi–IV bezogen auf A, III–VII–i–VI bezogen auf F#m. C# ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in F#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf E → F#m (V → vi in A, VII → i in F#m): Trugschluss — man erwartet A, landet aber auf F#m. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song A als Zuhause.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Eric Clapton – Tears In Heaven: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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