akorculuk
|
DE
Anmelden

Eric Clapton – Badge Akkorde

Tonart G Dur – E Moll Akkorde D, Am, C, Cmaj7, G/B, G, Em9, Em … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart

Noch keine Bewertungen
Kapo 0
Am   C   Em  C   D

Am                   D                         Em 
  Thinkin' 'bout the times your drove in my car
Am                D                               Em9
  Thinkin' that I might have drove you too far
C                           Am                         Bm  Am9
  And I'm thinkin' bout the love that you laid on my table

Am                  D                          Em9
  I told you not to wander 'round in the dark
Am                     D                                  Em9
  I told you 'bout the swans, that they live in the park
C                           Am                         Bm  Am9
  Then I told you 'bout our kid, now he's married to Mable

D  Cmaj7  G/B  G  D 

D       Cmaj7           G/B       G    D 
 Yes, I told you that the light goes up and down
          Cmaj7        G/B       G     D 
Don't you notice how the wheel goes 'round
        Cmaj7         G/B      G  D 
And you better pick yourself up from the ground
  Cmaj7                 G/B     G     D 
before they bring the curtain down
     Cmaj7                   G/B     G     D    C 
Yes, before they bring the curtain down

Am                D                          Em9
  Talkin' 'bout a girl that looks quite like you
Am                    D                          Em 
  She didn't have the time to wait in the queue
C                    Am                             Bm  Am9
  She cried away her life since she fell off the cradle

Ende des Songs Noch einmal?

Eric Clapton – Badge Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Eric Clapton – Badge: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Am und endet mit Am9. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

G-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

E-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = C (die Melancholie von Moll)
  • b7 = D (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil G 12-mal erklingt, Em nur 7-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von G-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I G/B Tonika — das Zuhause G · B · D 6×
I G Tonika — das Zuhause G · B · D 6×
ii Am Supertonika — bereitet die Dominante vor A · C · E 10×
ii7 Am9 Supertonika — bereitet die Dominante vor A · C · E · G · B 3×
iii Bm Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie B · D · F# 3×
V/vi B Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante B · D# · F# —
IV C Subdominante — führt von zu Hause weg C · E · G 6×
IVmaj7 Cmaj7 Subdominante — führt von zu Hause weg C · E · G · B 6×
V D Dominante — stärkster Zug nach Hause D · F# · A 15×
vi7 Em9 Paralleles Moll — die melancholische Seite E · G · B · D · F# 4×
vi Em Paralleles Moll — die melancholische Seite E · G · B 3×
vii° F#dim Leittonakkord — Spannung F# · A · C —
Aus Sicht von E-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i7 Em9 Tonika — das Zuhause E · G · B · D · F# 4×
i Em Tonika — das Zuhause E · G · B 3×
ii° F#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor F# · A · C —
III G/B Paralleles Dur — die helle Seite G · B · D 6×
III G Paralleles Dur — die helle Seite G · B · D 6×
iv Am Subdominante — führt von zu Hause weg A · C · E 10×
iv7 Am9 Subdominante — führt von zu Hause weg A · C · E · G · B 3×
v Bm Moll-Dominante — sanfter Zug B · D · F# 3×
V B Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll B · D# · F# —
VI C Submediante — warme Farbe C · E · G 6×
VImaj7 Cmaj7 Submediante — warme Farbe C · E · G · B 6×
VII D Subtonika — Stufe zurück zur Tonika D · F# · A 15×

Analyse

Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 62-mal vor; 10 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.

Akkordfolgen

  1. Cmaj7 G/B GIVmaj7 → IPlagalschluss EmVImaj7 → III ×6
  2. Am D Gii → Vii → V Emiv → VII ×6
  3. D Em9 GV → vi7Trugschluss EmVII → i7äolischer Schluss ×4
  4. D Em GV → viTrugschluss EmVII → iäolischer Schluss ×2
  5. C Em GIV → vi EmVI → iVI → i ×1
  6. C D GIV → VIV → V EmVI → VIIVI → VII ×1

Achte besonders auf den Wechsel Cmaj7 → G/B, 6-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IVmaj7 → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VImaj7 → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • G-Dur-Pentatonik und E-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (G – A – B – D – E): Beginne auf G für eine hellere Phrase, auf E für eine bluesigere.
  • Über D landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Am landest du auf A, C, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über C landest du auf C, E, G – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit G-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene G-Griffe
    • Kapo 3 + E-Griffe
    • Kapo 5 + D-Griffe

    Mit E-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Em-Griffe
    • Kapo 2 + Dm-Griffe
    • Kapo 7 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit Am als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind D, Am, C, Cmaj7; lies sie als V–ii–IV–IVmaj7 in G oder als VII–iv–VI–VImaj7 in Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf Cmaj7 → G/B (IVmaj7 → I in G, VImaj7 → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf Am9 und lässt der G-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Eric Clapton – Badge: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

    Finde deinen nächsten Song

    Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.

    Fehler in diesem Inhalt? Melden.

    Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.

    Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .