Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde C#m, Bm7, Dmaj7, Bm, C#m7, D, A, D#m7b5 … Leichte Tonart C
Bm7 Bm
Zaman düşer ellerimden yere
C#m7
Oradan tahtaboşa
Dmaj7 C#m
Saatler çalışır izinsiz, hep bir sonraya
Bm
Resimler sarı güneşsizlikten
C#m7
Duygular değişir
Dmaj7 C#m
Dostlar dağılır dört bir yana, kendi yollarına
D Bm7
Ve sen, ben değirmenlere karşı
C#m
Bile bile birer yitik savaşçı
Dmaj7 C#m D#m7b5
Akarız dereler gibi denizlere
Bm7 E A D A
Belki de en güzeli böyle
Bm7 Bm
Uçurtma uçar sözlüğümden
C#m7
Geri gelmeyecek bir kuş
Dmaj7 C#m
Yaşanmamış kırıntılar sadece bir düş
Bm
Zaman düşer ellerimden yere
C#m7
Oradan tahtaboşa
Dmaj7 C#m
Saatler çalışır izinsiz, hep bir sonraya
D Bm7
Ve sen, ben değirmenlere karşı
C#m
Bile bile birer yitik savaşçı
Dmaj7 C#m D#m7b5
Akarız dereler gibi denizlere
Bm7 E A D A
Belki de en güzeli böyle
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm7 und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er auf A zur Ruhe kommt und A 4-mal erklingt, F#m dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 4× |
| ii7 | Bm7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# · A | 6× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | 4× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | 8× |
| iii7 | C#m7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# · B | 4× |
| III | C# | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C# · E# · G# | — |
| IVmaj7 | Dmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A · C# | 6× |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 4× |
| viiø7/V | D#m7b5 | Zwischen-Leittonakkord viiø7/V — führt zu EZwischendominante | D# · F# · A · C# | 2× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 2× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | — |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | — |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 4× |
| iv7 | Bm7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# · A | 6× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | 4× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | 8× |
| v7 | C#m7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# · B | 4× |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | — |
| VImaj7 | Dmaj7 | Submediante — warme Farbe | D · F# · A · C# | 6× |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 4× |
| viiø7/VII | D#m7b5 | Zwischen-Leittonakkord viiø7/VII — führt zu EZwischendominante | D# · F# · A · C# | 2× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 2× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 40-mal vor; 8 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D#m7b5 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel E → A, 2-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von F#m ist er VII → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Bm7 als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C#m, Bm7, Dmaj7, Bm; lies sie als iii–ii7–IVmaj7–ii in A oder als v–iv7–VImaj7–iv in F#m. D#m7b5 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischen-Leittonakkord viiø7/V — führt zu E. Hör genau auf E → A (V → I in A, VII → III in F#m): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song A als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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