Aus Dur-Sicht
Eb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Ab (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Eb Dur – C Moll Akkorde Gm, Cm, Dm, D, D#, Dm7, Gm7, F7 Leichte Tonart F
Gm
Olmuyor
Bu sabah güneş bile tuhaf
Cm
Doğmuyor
Kafam hayli karışık
D Gm
Gözlerim aynada beni bile görmüyor
Bil ki zorluyor
Cm
Bu kadar belirsizlik bizi zorluyor
D
Ben aşkı hapsettim
Gm
Ama artık kilit sende durmuyor
Gm
Gel yapma dedim bak böyle
D#
Ne olur iki kelam da sen söyle
Dm Cm Gm
Durumumuz belirsiz, çaba sarf edelim
Gm
Yaşanılanlar hep aynı
D#
Hepimizde o tuhaf kaygı
Dm Cm Gm
Bakarsın toparlarız, devam edelim
Cm
Dinletemedim, dinletemedim
Dm
Kelimeler tükendi.
Cm
Söyletemedim, söyletemedim
D
Şimdi senle ben
Gm
Bir miyiz senle, yoksa hiç miyiz?
Dm
Gözüme baka baka umutlar
Dm Dm7
Yüzüme baka baka yalanlar
Cm
Dağılmıyor işte, o kara bulutlar
Gm7 F7 Gm
Kader miyiz söyle, yoksa biter miyiz?
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Gm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Eb-Dur als auch zu Cm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Moll, weil Cm 7-mal erklingt, Eb nur 2-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Eb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Eb oder auf Cm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D# | Tonika — das Zuhause | D# · G · A# | 2× |
| ii | Fm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · C | — |
| II7 | F7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C · Eb | 1× |
| iii | Gm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D | 9× |
| iii7 | Gm7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G · Bb · D · F | 1× |
| V/vi | G | Zwischendominante V/vi — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | — |
| IV | Ab | Subdominante — führt von zu Hause weg | Ab · C · Eb | — |
| V | Bb | Dominante — stärkster Zug nach Hause | Bb · D · F | — |
| vi | Cm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C · Eb · G | 7× |
| vii° | Ddim | Leittonakkord — Spannung | D · F · Ab | — |
| vii | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 5× |
| V/iii | D | Zwischendominante V/iii — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 3× |
| vii7 | Dm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A · C | 1× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Cm | Tonika — das Zuhause | C · Eb · G | 7× |
| ii° | Ddim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · Ab | — |
| ii | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 5× |
| V/v | D | Zwischendominante V/v — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 3× |
| ii7 | Dm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A · C | 1× |
| III | D# | Paralleles Dur — die helle Seite | D# · G · A# | 2× |
| iv | Fm | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · Ab · C | — |
| IV7 | F7 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | F · A · C · Eb | 1× |
| v | Gm | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D | 9× |
| v7 | Gm7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | G · Bb · D · F | 1× |
| V | G | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G · B · D | — |
| VI | Ab | Submediante — warme Farbe | Ab · C · Eb | — |
| VII | Bb | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | Bb · D · F | — |
Das Tonartpaar ist Eb-Dur und seine Paralleltonart C-Moll (3 b). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 29-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Gm → Cm, 3-mal zu hören. Aus Sicht von Cm ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft); aus Sicht von Eb liest er sich als iii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Gm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Gm, Cm, Dm, D – aus Sicht von Eb iii–vi–vii–V/iii, aus Sicht von Cm v–i–ii–V/v. D sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/iii — führt zu Gm. Hör genau auf Gm → Cm (iii → vi in Eb, v → i in Cm): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Der Schlussakkord ist Gm; das Ohr kommt in Eb zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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