Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em7, D, Bm7, A Leichte Tonart F (Kapo 2)
Em7 D Ateşin içimde yan benimle, Em7 D Ölmeye geldim de, öl benimle, Em7 D Sensiz ömrümün bu son deminde, Em7 D Zehir olsan gel, bal seninle, Em7 D Sarhoş eder tenin meyhane, Em7 D Duruşun yeter koskoca aleme Em7 D Sana değilse aşk, inan haybeye, Em7 D Sensiz olmaz, sensiz olmaz Em7 D Sensiz olmaz Em7 D Yağmasın yağmur yüzüme, Em7 D Değmesin rüzgar tenime, Em7 D El değmesin elime, Bm7 A Senden başka. Em7 D Senin tadın yok hiç bir şeyde, Em7 D Ne cigaramda, ne de içkimde, Em7 D Sensiz gecemin son nefesinde, Em7 D Kabus olsan gel güzel bir düş seninle, Em7 D Yıldızlar yağıyor üzerine, Em7 D Deniz kokusu var saçının her telinde, Em7 D Sana değilse aşk, inan haybeye, Em7 D Sensiz olmaz, sensiz olmaz. Em7 D Sensiz olmaz, sensiz olmaz. Em7 D Sensiz olmaz
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em7 und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em beginnt und Em 22-mal erklingt, G dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | — |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 1× |
| iii7 | Bm7 | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# · A | 1× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | — |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 22× |
| vi7 | Em7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B · D | 22× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Em7 | Tonika — das Zuhause | E · G · B · D | 22× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | — |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 1× |
| v7 | Bm7 | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# · A | 1× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | — |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 22× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel D → Em7, 20-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er VII → i7 (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von G liest er sich als V → vi7 (Trugschluss: man erwartet G, landet aber auf Em). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Em7 als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden Em7, D, Bm7, A – aus Sicht von G vi7–V–iii7–V/V, aus Sicht von Em i7–VII–v7–IV. A sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu D. Hör genau auf D → Em7 (V → vi7 in G, VII → i7 in Em): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Mit dem Schluss auf D besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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