Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde G, C, F, Am, F/A, Cmaj7, Dm, C7 … Leichte Tonart G (Kapo 5)
C C7 F F C
C F/A G
She was lost in so many different ways
F C G
Out in the darkness with no guide
C F/A G
I know the cost of a losing hand
F
There, but for the grace of God
C G
Go, I
Am
I found Heaven on Earth
G
You are my last, my first
F G
And then I hear this voice inside
Am G Cmaj7 Am G F C G
Ave Maria
C
I've been alone
F/A G
When I'm surrounded by friends
F C G
How could the silence be so loud
C F/A G
But I still go home knowing that I've got you
F C G
There's only us when the lights go down
Am
You are my Heaven on Earth
G
You are my hunger, my thirst
F G
I always hear this voice inside
Am G Cmaj7 Am G F C G
Singing Ave Maria
Dm Am
Sometimes love can come and pass you by
Dm Am
While your busy making plans
F C/E
Suddenly hit you and then you realize
Dm G
It's out of your hands, baby you got to understand
Am
You are my Heaven on Earth
G
You are my last, my first
F G
And then I hear this voice inside
Am G Cmaj7 Am G
Ave Maria
F G C Am G
Ave Maria
F G C
Ave Maria
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet und C 19-mal erklingt, Am nur 12-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 14× |
| Imaj7 | Cmaj7 | Tonika — das Zuhause | C · E · G · B | 3× |
| I | C/E | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 1× |
| V7/IV | C7 | Zwischendominante V/IV — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 1× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 3× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 14× |
| IV | F/A | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 4× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 26× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 12× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 12× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 14× |
| IIImaj7 | Cmaj7 | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G · B | 3× |
| III | C/E | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 1× |
| V7/VI | C7 | Zwischendominante V/VI — führt zu FZwischendominante | C · E · G · Bb | 1× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 3× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 14× |
| VI | F/A | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 4× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 26× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 78-mal vor; 8 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. C7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 7-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord C legt ein solides Fundament für alles, was folgt. G, C, F, Am tragen den Song: V–I–IV–vi bezogen auf C, VII–III–VI–i bezogen auf Am. C7 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/IV — führt zu F. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf C und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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