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Celine Dion – To love you more Akkorde

Tonart C Dur – A Moll Akkorde E, A, D, E4, Gbm, Dm, A/C#, Am/C … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart

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A  E  F#m  D  E

 A                    E
take me back into the arms I love 
 Gbm                    D   E/D
need me like you did before
         A/C#      Am/C       G/B       Gm/Bb
touch me once again    and remember when
            Dm/A        A          E4  E
there's was no one that you wanted more
 A                     E
don't go you know will break my heart
 Gbm                       D   E/D
she won't love you like I will
        A/C#           Am/C         G/B        Gm/Bb
I'm the one who'll stay    when she walk's away
         Dm            A          E4  E
and you know I'll be stading here still

          A            E Gbm             Dbm
I'll be waiting for you  here inside my heart
        D                  E4       A   E
I'm the one who want's to love you more
         A         E       Gbm             Dbm
You will see I can give you everything you need  
       D              E4   E     A   
Let me be the one to love you more

 A                E
see me as if you never knew me
 Gbm                     D  E/D
hold me so you can't let go
        A/C#     Am/C      G/B         Gm/Bb
just believe in me  I will make you see
          Dm              A             E4  E
all the things that your heart needs to know

     F      Dm                      A          
and some way  all the love that we had can be saved
F              Dm          E
  whatever it takes we'll find away

solo  A  B/A  E/G#  Em/G  D/F#  
     C/E  G/D  C  F/A  E/G#

   A/C#       Am/C     G/B       Gm/Bb
believe in me  I will make you see 
          Dm               A             E   
all the things that your heart needs to know


A  E  F#m  C#m  D  E4  E  A  
A  E  Gbm  Dbm  D  E4  E  A

Ende des Songs Noch einmal?

Celine Dion – To love you more Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Celine Dion – To love you more: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

C-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

A-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = F (die Melancholie von Moll)
  • b7 = G (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = G# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil Am 4-mal erklingt, C nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von C-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I C/E Tonika — das Zuhause C · E · G 1×
I C Tonika — das Zuhause C · E · G 1×
bii Dbm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Db · Fb · Ab 3×
bii C#m Chromatischer Farbakkordtonartfremd C# · E · G# 1×
ii Dm Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A 5×
ii Dm/A Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A 1×
V/V D Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante D · F# · A 8×
iii Em Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie E · G · B —
V/vi E Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B 18×
V/vi E4 Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B 7×
V/vi E/D Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B 3×
V/vi E/G# Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B 1×
IV F Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C 2×
IV F/A Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C 1×
#iv Gbm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Gb · A · Db 6×
#iv F#m Chromatischer Farbakkordtonartfremd F# · A · C# 2×
V G/B Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 4×
V G/D Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 1×
v Gm/Bb Chromatischer Farbakkordtonartfremd G · Bb · D 4×
vi Am/C Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E 4×
V/ii A Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 17×
V/ii A/C# Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 4×
vii° Bdim Leittonakkord — Spannung B · D · F —
Aus Sicht von A-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Am/C Tonika — das Zuhause A · C · E 4×
V/iv A Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 17×
V/iv A/C# Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante A · C# · E 4×
ii° Bdim Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F —
III C/E Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 1×
III C Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 1×
#iii Dbm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Db · Fb · Ab 3×
#iii C#m Chromatischer Farbakkordtonartfremd C# · E · G# 1×
iv Dm Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A 5×
iv Dm/A Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A 1×
IV D Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe D · F# · A 8×
v Em Moll-Dominante — sanfter Zug E · G · B —
V E Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B 18×
V E4 Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B 7×
V E/D Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B 3×
V E/G# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B 1×
VI F Submediante — warme Farbe F · A · C 2×
VI F/A Submediante — warme Farbe F · A · C 1×
#vi Gbm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Gb · A · Db 6×
#vi F#m Chromatischer Farbakkordtonartfremd F# · A · C# 2×
VII G/B Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 4×
VII G/D Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 1×
vii Gm/Bb Chromatischer Farbakkordtonartfremd G · Bb · D 4×

Analyse

Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 21 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 94-mal vor; 9 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E / E4 / E/D / E/G# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. A, D, A/C# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.

Akkordfolgen

  1. G/D C CV → Iauthentischer Ganzschluss AmVII → III ×1
  2. Dm E Cii → V/vi Amiv → Viv → V ×1

Achte besonders auf den Wechsel G/D → C, einmal zu hören. Aus Sicht von Am ist er VII → III; aus Sicht von C liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • C-Dur-Pentatonik und A-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (C – D – E – G – A): Beginne auf C für eine hellere Phrase, auf A für eine bluesigere.
  • Über E landest du auf E, G#, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über A landest du auf A, C#, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über D landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn E kommt, spiel statt des G der Tonleiter ein G#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit C-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene C-Griffe
    • Kapo 3 + A-Griffe
    • Kapo 5 + G-Griffe

    Mit A-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Am-Griffe
    • Kapo 5 + Em-Griffe
    • Kapo 7 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit A als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E, A, D, E4; lies sie als V/vi–V/ii–V/V–V/vi in C oder als V–V/iv–IV–V in Am. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf G/D → C (V → I in C, VII → III in Am): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Mit dem Schluss auf A besiegelt der Song C als Zuhause.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Celine Dion – To love you more: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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