Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am7, C, F, G, E7/G#, G4 Leichte Tonart G (Kapo 5)
Am7 F C
Am7
Guess it's true
F C
I'm not good at a one night stand
Am7 F
But I still need love
C
'Cause I'm just a man
Am7 F
These nights never seem
C
To go to plan
Am7 G4
I don't want you to leave
C
Will you hold my hand
Am7 F C
Oh, won't you stay with me
Am7 F C
'Cause you're all I need
G Am7 F C
This ain't love, it's clear to see
E7/G# Am7 F C
But, darling, stay with me
Am7 F C
Why am I so emotional
Am7 F
No, it's not a good look
C
Need some self control
Am7
And deep down
F C
I know this never works
Am7 G4
But you can lay with me
C
So it doesn't hurt
Am7 F C
Oh, won't you stay with me
Am7 F C
'Cause you're all I need
G Am7 F C
This ain't love, it's clear to see
E7/G# Am7 F C
But, darling, stay with me
Am7
Oh, oh, oh, oh
F C
Oh, oh, oh, oh
Am7
Oh, oh, oh, oh
F C G
Oh, oh, oh, oh
Am7
Oh, oh, oh, oh
F C E7/G#
Oh, oh, oh, oh
Am7
Oh, oh, oh, oh
F C
Oh, oh, oh, oh
Am7 F C
Oh, won't you stay with me
Am7 F C
'Cause you're all I need
G Am7 F C
This ain't love, it's clear to see
E7/G# Am7 F C
But, darling, stay with me
Am7 F C
Oh, won't you stay with me
Am7 F C
'Cause you're all I need
G Am7 F C
This ain't love, it's clear to see
E7/G# Am7 F C
But, darling, stay with me
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am7 und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen C-Dur und A-Moll, weil er auf C zur Ruhe kommt, er mit Am beginnt und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 29× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V7/vi | E7/G# | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B · D | 5× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 27× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 5× |
| V | G4 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| vi7 | Am7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E · G | 29× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Am7 | Tonika — das Zuhause | A · C · E · G | 29× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 29× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V7 | E7/G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B · D | 5× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 27× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 5× |
| VII | G4 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 97-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E7/G# ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 27-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Am7 als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Am7, C, F, G tragen den Song: vi7–I–IV–V bezogen auf C, i7–III–VI–VII bezogen auf Am. E7/G# ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Am dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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