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Lady Gaga – Happy Mistake Akkorde

Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, F, G, E, Am, D, Fm Leichte Tonart G (Kapo 5)

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Am                 C
I'm acting in this play of
G                  F
Comedy with tragic words
Am               C
The audience was smilin'
G                    F
Cheerin' on a scene absurd

D                            Fm
I can try to hide behind the makeup, but the show must go on

C            E
I feel so crazy
                       F
My head is filled with broken mirrors
                 C
So many, I can't look away
C            E
I'm in a bad way
                   F
If I could fix the broken pieces
                  C
Then I'd have a happy mistake

Am            C
A lonely disposition
G                         F
Portraits of a strung out girl
Am               C
How'd I get so addicted
G                        F
To the love of the whole world

D                              Fm
I could try to hide behind the makeup, but the show must go on

C            E
I feel so crazy
                       F
My head is filled with broken mirrors
                 C
So many, I can't look away
C            E
I'm in a bad way
                   F
If I could fix the broken pieces
                  C
Then I'd have a happy mistake

   F                   C
If I could bottle up a sunny day
   G                 F
So brilliantly, it'd wash away the sad mistakes
                             C
And I could hold my heart in a safe place
      G
All I need to breathe
         F
Is one happy mistake

C
Ooh ooh ooh ooh ooh ooh ooh
    E
Ooh hah ah ah ah ah ah ah
     F
Make my
  C
Happy mistake

Ende des Songs Noch einmal?

Lady Gaga – Happy Mistake Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Lady Gaga – Happy Mistake: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Am und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

C-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

A-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = F (die Melancholie von Moll)
  • b7 = G (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = G# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen C-Dur und A-Moll, weil er auf C zur Ruhe kommt, er mit Am beginnt, C 16-mal erklingt, Am nur 4-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von C-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I C Tonika — das Zuhause C · E · G 16×
ii Dm Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A —
V/V D Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante D · F# · A 2×
iii Em Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie E · G · B —
V/vi E Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B 5×
IV F Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C 12×
iv Fm Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord F · Ab · C 2×
V G Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 6×
vi Am Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E 4×
vii° Bdim Leittonakkord — Spannung B · D · F —
Aus Sicht von A-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Am Tonika — das Zuhause A · C · E 4×
ii° Bdim Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F —
III C Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 16×
iv Dm Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A —
IV D Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe D · F# · A 2×
v Em Moll-Dominante — sanfter Zug E · G · B —
V E Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B 5×
VI F Submediante — warme Farbe F · A · C 12×
vi Fm Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · Ab · C 2×
VII G Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 6×

Analyse

Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 47-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Fm ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. F C CIV → IPlagalschluss AmVI → III ×8
  2. Fm C Civ → IMoll-Plagalschluss Amvi → III ×2
  3. F Am CIV → vi AmVI → iVI → i ×2

Achte besonders auf den Wechsel F → C, 8-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • C-Dur-Pentatonik und A-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (C – D – E – G – A): Beginne auf C für eine hellere Phrase, auf A für eine bluesigere.
  • Über C landest du auf C, E, G – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über F landest du auf F, A, C – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über G landest du auf G, B, D – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn E kommt, spiel statt des G der Tonleiter ein G#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.
  • Folge bei Fm den Akkordtönen (F · Ab · C) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit C-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene C-Griffe
    • Kapo 3 + A-Griffe
    • Kapo 5 + G-Griffe

    Mit A-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Am-Griffe
    • Kapo 5 + Em-Griffe
    • Kapo 7 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 5 Halbtöne tiefer · mit Kapo 5 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der erste Akkord ist Am; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden C, F, G, E – aus Sicht von C I–IV–V–V/vi, aus Sicht von Am III–VI–VII–V. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf C und lässt der C-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Lady Gaga – Happy Mistake: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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