Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde Dmaj7, C#7, A, B7, C Leichte Tonart G (Kapo 2)
Dmaj7 C#7 A B7
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7
Yoruldum, yoruldum bir aşk uğruna, sebepsiz
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7
Yer oldum, gök oldum bir düş uğruna, bomboş
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7 A B7
Özlemişsin dudaklarımın tadını
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7 A B7
Sektir ordan amkum kadını
Dmaj7 C A
Ben pagan, sen cadı
B7 Dmaj7 C#7
Ben etçil, sen otçul
A B7
Ama ben tanrı, sen şeytandan yana
Dmaj7 C#7 A B7
(sen nerdeydin bu zamana kadar?)
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7 A B7
Kafamın yükselişi, göz yaşımın düşüşü
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7 A B7
Kalbimin tek düze atışı ve sönüşü
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7 A B7
Her yudum için bir sigara, cuğara
Dmaj7 C#7 A B7 Dmaj7 C#7 A B7
Çok sevmiştim seni bi ara, bi ara
Dmaj7 C A
Ben pagan, sen cadı
B7 Dmaj7 C#7
Ben etçil, sen otçul
A B7
Ama ben tanrı, sen şeytandan yana
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dmaj7 und endet mit B7. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen A-Dur und F#-Moll, weil A 20-mal erklingt, F#m dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 20× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | — |
| II7 | B7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# · A | 20× |
| bIII | C | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · E · G | 2× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | — |
| III7 | C#7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C# · E# · G# · B | 20× |
| IVmaj7 | Dmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A · C# | 22× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | — |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | — |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | — |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 20× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | — |
| IV7 | B7 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | B · D# · F# · A | 20× |
| #IV | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 2× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | — |
| V7 | C#7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# · B | 20× |
| VImaj7 | Dmaj7 | Submediante — warme Farbe | D · F# · A · C# | 22× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | — |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 84-mal vor; 2 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug. C ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Dmaj7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden Dmaj7, C#7, A, B7 – aus Sicht von A IVmaj7–III7–I–II7, aus Sicht von F#m VImaj7–V7–III–IV7. C#7 ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (III7), in F#m dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Mit dem Schluss auf B7 besiegelt der Song A als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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