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Ari Barokas – Beyni Yok Akkorde

Tonart D Dur – B Moll Akkorde D, Em, G, A Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart

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D  Em  G  D

D   Em      D   Em
Yaralandım, berelendim
D   Em     G   D 
Paralandım ölmedim
D   Em     D     Em
Bir acayip derde daldım
D     Em      G    D 
Böyle bir yar görmedim

D  Em  G  D

D   Em  D  Em
Başına  ne işler açmış
D   Em     G    D 
Sor bilene söylesin
D     Em    D    Em
Anlat anlat dinlemiyor
D    Em     G    D 
Akıl mantık neylesin

G     D  G    D
Bir hata etti yok
G    D   G    D
Tövbeler etti yok
G     D   G     D
Kaç bahar geçti yok
D   Em        G     D 
Bi' de baktım beyni yok
D      Em     G     D 
Bi' de baktım beyni yok

D  Em  G  D

D   Em      D    Em
Kör gözleri perdelenmiş
D     Em    G    D 
Bakıp bakıp görmüyor
D   Em      D     Em
Ne ilaçtır, ne merhemdir
D     Em    G    D 
Yar kendine gelmiyor

G     D  G    D
Bir hata etti yok
G    D   G    D
Tövbeler etti yok
G     D   G     D
Kaç bahar geçti yok
D   Em        G     D 
Bi' de baktım beyni yok
D      Em     G     D 
Bi' de baktım beyni yok

Em
Kendisinden kaçan
D
Sebebini sormazmış
G
Ölesiye sevseler
A
Ölesiye korkarmış

Em
Bir kere gül desem
D
İçin için ağlarmış
G
Aşk dolu sözlerinden 
A
Her biri bir yalanmış

D   Em      D   Em

D   Em      D   Em
Yaralandım, berelendim
D   Em     G   D 
Paralandım ölmedim
D   Em     D     Em
Bir acayip derde daldım
D     Em      G    D 
Böyle bir yar görmedim

G     D  G    D
Bir hata etti yok
G    D   G    D
Tövbeler etti yok
G     D   G     D
Kaç bahar geçti yok
D   Em        G     D 
Bi' de baktım beyni yok
D      Em     G     D 
Bi' de baktım beyni yok

Ende des Songs Noch einmal?

Ari Barokas – Beyni Yok Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Ari Barokas – Beyni Yok: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit D und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

D-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

B-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = G (die Melancholie von Moll)
  • b7 = A (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Dur, weil er mit D sowohl beginnt als auch endet und D 72-mal erklingt, Bm dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von D-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I D Tonika — das Zuhause D · F# · A 72×
ii Em Supertonika — bereitet die Dominante vor E · G · B 37×
iii F#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie F# · A · C# —
III F# Chromatischer Farbakkordtonartfremd F# · A# · C# —
IV G Subdominante — führt von zu Hause weg G · B · D 37×
V A Dominante — stärkster Zug nach Hause A · C# · E 2×
vi Bm Paralleles Moll — die melancholische Seite B · D · F# —
vii° C#dim Leittonakkord — Spannung C# · E · G —
Aus Sicht von B-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Bm Tonika — das Zuhause B · D · F# —
ii° C#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor C# · E · G —
III D Paralleles Dur — die helle Seite D · F# · A 72×
iv Em Subdominante — führt von zu Hause weg E · G · B 37×
v F#m Moll-Dominante — sanfter Zug F# · A · C# —
V F# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll F# · A# · C# —
VI G Submediante — warme Farbe G · B · D 37×
VII A Subtonika — Stufe zurück zur Tonika A · C# · E 2×

Analyse

Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 148-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.

Akkordfolgen

  1. G D DIV → IPlagalschluss BmVI → III ×35
  2. G A DIV → VIV → V BmVI → VIIVI → VII ×2
  3. A D DV → Iauthentischer Ganzschluss BmVII → III ×1

Achte besonders auf den Wechsel G → D, 35-mal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • D-Dur-Pentatonik und B-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (D – E – F# – A – B): Beginne auf D für eine hellere Phrase, auf B für eine bluesigere.
  • Über D landest du auf D, F#, A – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Em landest du auf E, G, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über G landest du auf G, B, D – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit D-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene D-Griffe
    • Kapo 2 + C-Griffe
    • Kapo 5 + A-Griffe

    Mit B-Moll-Griffen

    • Kapo 2 + Am-Griffe
    • Kapo 7 + Em-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der erste Akkord ist D; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. D, Em, G, A tragen den Song: I–ii–IV–V bezogen auf D, III–iv–VI–VII bezogen auf Bm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf G → D (IV → I in D, VI → III in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf D und lässt der D-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Ari Barokas – Beyni Yok: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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    Text: Ari Barokas
    Musik: Ari Barokas
    Arrangement: Ari Barokas

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