Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde A, Bm, F#m, F, Dmaj7, C#, C#m, E … Leichte Tonart C
A C#m F#m Dmaj7 F
Bm F#m
Sure it’s a calming notion, perpetual in motion
Bm F#m
But I don’t need the comfort of any lies
Bm F#m A C#
For I have seen the ending and there is no ascending riiise
Bm F#m
Oh back when I was younger, was told by other youngsters
Bm F#m A F#m
That my end will be torture beneath the eeeeeeearth
Bm F#m
‘cuz I don’t see what they see when death is staring at me
Bm C#m Dmaj7 E F#m F
I see a window, a limit, to live it, or not at all
A Dmaj7 F C# A F#m Bm C#m D F
Bm F#m
If you could pull the lever to carry on forever
Bm A F#m C#m
Would your life even matter anymoooooore?
Bm F#m
Sure it’s a calming notion, perpetual in motion
F#m F A
But it’s not what you signed up for
A C# Dmaj7 F
A C# Dmaj7 F
I’m sure there won’t always be sunshine
A C# Dmaj7 F
But there’s this momentary beam of light
A C#
You don’t have to wait those salty decades
Dmaj7 F
To get through the gate it’s all in front of your face
A C# Dmaj7 F
I’m sure there won’t always be sunshine
A C# Dmaj7 F
I’m sure there won’t always be sunshine
A C# Dmaj7 F
But there’s this momentary beam of light
A Bm
I could cross the ocean in a fit of devotion
A Bm
For every shining second this fragile body beckons
A Bm
You think you’re owed it better believing ancient letters
A B Bm A
Sure it’s a calming notion but it’s a lie
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit A und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Dur, weil er mit A sowohl beginnt als auch endet, A 19-mal erklingt, F#m nur 14-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | 19× |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | 15× |
| V/V | B | Zwischendominante V/V — führt zu EZwischendominante | B · D# · F# | 1× |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | 4× |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# | 9× |
| IVmaj7 | Dmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A · C# | 10× |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 1× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 1× |
| bVI | F | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · A · C | 12× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | 14× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | 14× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | 19× |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | 15× |
| IV | B | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | B · D# · F# | 1× |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | 4× |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | 9× |
| VImaj7 | Dmaj7 | Submediante — warme Farbe | D · F# · A · C# | 10× |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 1× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 1× |
| #VII | F | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · A · C | 12× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 10 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 86-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von A ist dasselbe C# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung F#m. B wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Bm → F#m, 8-mal zu hören. Aus Sicht von A liest er sich als ii → vi; aus Sicht von F#m ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord A legt ein solides Fundament für alles, was folgt. A, Bm, F#m, F tragen den Song: I–ii–vi–bVI bezogen auf A, III–iv–i–#VII bezogen auf F#m. C# ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in F#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Bm → F#m (ii → vi in A, iv → i in F#m): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Er endet auf A und lässt der A-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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