Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde C#m, G#7, F#m, C#7 Leichte Tonart C (Kapo 4)
C#m F#m G#7 C#m
C#m F#m
Papatya gibisin beyaz ve ince
G#7 C#m
Eziliyor ruhum seni görünce
C#7 F#m
İsmin dudaklarımı yakıyor neden
G#7 C#m
Nedir bu çektigim senin elinden
C#m F#m
Yalvarırım sana gel üzme beni
G#7 C#m
İnan bana çok seviyorum seni
C#7 F#m
Gel kollarıma artık bekliyorum
G#7 C#m
Papatyam seni özlüyorum
C#m G#7
Neden sanki öyle dudak büküyorsun
C#m
Yoksa açık söyle hiç mi sevmiyorsun
G#7
Sana soruyorum neden susuyorsun
C#m
Bana bu sevgiyi çok mu görüyorsun
C#7 F#m C#m
Bilsem söyler miydim gizli hislerimi
G#7
Keşke görmeseydim gülen gözlerini
C#m G#7
Biliyorum fakat sen de seviyorsun
C#m
Anladım çapkınca naz ediyorsun
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C#m und endet mit C#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil er mit C#m sowohl beginnt als auch endet, C#m 14-mal erklingt, E dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | — |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 6× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V7/vi | G#7 | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# · F# | 9× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | — |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 14× |
| V7/ii | C#7 | Zwischendominante V/ii — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# · B | 3× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 14× |
| V7/iv | C#7 | Zwischendominante V/iv — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# · B | 3× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | — |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 6× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V7 | G#7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# · F# | 9× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | — |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 32-mal vor; 2 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G#7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. C#7 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel G#7 → C#m, 9-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er V7 → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von E liest er sich als V7/vi → vi (Auflösung einer Zwischendominante: G#7 löst sich eine Quarte aufwärts nach C#m auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord C#m legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden C#m, G#7, F#m, C#7 – aus Sicht von E vi–V7/vi–ii–V7/ii, aus Sicht von C#m i–V7–iv–V7/iv. G#7 ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in C#m dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf G#7 → C#m (V7/vi → vi in E, V7 → i in C#m): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Mit dem Schluss auf C#m besiegelt der Song C#m als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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