Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde Dmaj7, Bsus2, Gsus2, A Leichte Tonart G (Kapo 7)
Dmaj7
Dmaj7 Bsus2 Gsus2 Bsus2
Dmaj7 Bsus2
Hello, I've waited here for you
Gsus2 Bsus2
Eeeeeeverlong
Dmaj7 Bsus2
Tonight, I throw myself into
Gsus2 Bsus2
And out of the red
Out of her head, she sang
Dmaj7 Bsus2 Gsus2 Bsus2
Dmaj7 Bsus2
Come down, and waste away with me
Gsus2 Bsus2
Down with me
Dmaj7 Bsus2
Slow how you wanted it to be
Gsus2 Bsus2
And over my head, out of her head she sang
Dmaj7 A Dmaj7
And I wonder
Dmaj7 A Dmaj7
When I sing along with you
Bsus2 Gsus2 Dmaj7
If everything could ever feel this real forever
Bsus2 Gsus2 Dmaj7
If anything could ever be this good again
Bsus2 Gsus2
The only thing I'll ever ask of you
Dmaj7 A Gsus2
You've got to promise not to stop when I say when
She sang
Dmaj7 Bsus2
Breathe out, so I can breathe you in
Gsus2 Bsus2
Hold you in
Dmaj7 Bsus2
And now I know you've always been
Gsus2 Bsus2
And over my head, out of my head I sang
Dmaj7 A Dmaj7
And I wonder
Dmaj7 A Dmaj7
When I sing along with you
Bsus2 Gsus2 Dmaj7
If everything could ever feel this real forever
Bsus2 Gsus2 Dmaj7
If anything could ever be this good again
Bsus2 Gsus2
The only thing I'll ever ask of you
Dmaj7 A Gsus2
You've got to promise not to stop when I say when
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dmaj7 und endet mit Gsus2. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Dur, weil er mit D beginnt und D 23-mal erklingt, Bm dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von B-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| Imaj7 | Dmaj7 | Tonika — das Zuhause | D · F# · A · C# | 23× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IVsus2 | Gsus2 | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · A · D | 16× |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | — |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 6× |
| VIsus2 | Bsus2 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · C# · F# | 22× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | — |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| Isus2 | Bsus2 | Tonika — das Zuhause | B · C# · F# | 22× |
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | — |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| IIImaj7 | Dmaj7 | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A · C# | 23× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VIsus2 | Gsus2 | Submediante — warme Farbe | G · A · D | 16× |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | — |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 6× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 67-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel Gsus2 → Dmaj7, 7-mal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IVsus2 → Imaj7 (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VIsus2 → IIImaj7. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Dmaj7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Dmaj7, Bsus2, Gsus2, A; lies sie als Imaj7–VIsus2–IVsus2–V in D oder als IIImaj7–Isus2–VIsus2–VII in Bm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf Gsus2 → Dmaj7 (IVsus2 → Imaj7 in D, VIsus2 → IIImaj7 in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf Gsus2 besiegelt der Song D als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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