Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, Em7, A7sus4, C, D/F#, Am/E, Am Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em7 G Em7 G Em7 A7sus4 Em7 A7sus4 G
C D/F#
So, so you think you can tell,
Am/E G
Heaven from Hell, blue skies from pain.
D/F# C Am
Can you tell a green field from a cold steel rail, a smile from a veil,
G
Do you think you can tell?
C D/F#
Did they get you to trade your heroes for ghosts,
Am/E G D/F#
Hot ashes for trees, hot air for a cool breeze, cold comfort for change,
C Am G
And did you exchange a walk on part in the war for a lead role in a cage?
Em7 G Em7 G Em7 A7sus4 Em7 A7sus4 G
C D/F#
How I wish, how I wish you were here.
Am/E G D/F#
We're just two lost souls swimming in a fish bowl, year after year,
C
Running over the same old ground. What have we found?
Am G
The same old fears. Wish you were here!
Em7 G Em7 G Em7 A7sus4 Em7 A7sus4 G
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em7 und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er auf G zur Ruhe kommt, er mit Em beginnt und G 15-mal erklingt, Em nur 12-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 15× |
| ii | Am/E | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 3× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 3× |
| V7/V | A7sus4 | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · D · E · G | 6× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 6× |
| V | D/F# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 6× |
| vi7 | Em7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B · D | 12× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Em7 | Tonika — das Zuhause | E · G · B · D | 12× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 15× |
| iv | Am/E | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 3× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 3× |
| IV7sus4 | A7sus4 | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · D · E · G | 6× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 6× |
| VII | D/F# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 6× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 51-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A7sus4 wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel C → D/F#, 3-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut); aus Sicht von Em ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Em7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, Em7, A7sus4, C; lies sie als I–vi7–V7/V–IV in G oder als III–i7–IV7sus4–VI in Em. A7sus4 sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu D. Hör genau auf C → D/F# (IV → V in G, VI → VII in Em): IV → V — der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut. Mit dem Schluss auf G besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Ähnliche Songs, bereit zum Spielen: Wähl eine Liste.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .