Aus Dur-Sicht
A-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = G# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = D (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart A Dur – F# Moll Akkorde E, F#m, D, C#m, C# Leichte Tonart G (Kapo 2)
F#m E D C#
F#m
Banane bana ne dönsün dünya bana ne
E D E
Bana ne bana ne yansın dünya bana ne
F#m
Bana ne bana ne dönsün dünya bana ne
E D C#m
Bana ne bana ne yansın dünya bana ne
F#m
Bana ne
F#m
Hep kaybedersin bekle demekle
Hayatına bir şey eklememekle
E
Fakir doyar evde yemekle
D E
Zengin oynar çekle senetle
F#m
Ama kalbimin üstüne geçen oldu
Hepimize son durak ecel oldu
E
Gündüzü güzeldi gece ne oldu
D E
Zengine rezidans fakire gece kondu
F#m
Soğudum Ankara'nın ayazından
Geçmiyor İstanbul boğazımdan
E
Geçilmiyor İzmir'in havasından
D E
Yazısından turasından
F#m
Taş koyduk gencin hayaline
Peki bu terazinin ayarı ne
E
Erkek yapar eder dediniz de
D E
Kadının şiddette yararı ne
F#m
Banane bana ne dönsün dünya bana ne
E D E
Bana ne bana ne yansın dünya bana ne
F#m
Bana ne bana ne dönsün dünya bana ne
E D C#m
Bana ne bana ne yansın dünya bana ne
F#m
Bana ne
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit F#m und endet mit F#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu A-Dur als auch zu F#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei F#-Moll, weil er mit F#m sowohl beginnt als auch endet, F#m 11-mal erklingt, A dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf F#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf A oder auf F#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | A | Tonika — das Zuhause | A · C# · E | — |
| ii | Bm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F# | — |
| iii | C#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | C# · E · G# | 2× |
| V/vi | C# | Zwischendominante V/vi — führt zu F#mZwischendominante | C# · E# · G# | 1× |
| IV | D | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F# · A | 9× |
| V | E | Dominante — stärkster Zug nach Hause | E · G# · B | 15× |
| vi | F#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | F# · A · C# | 11× |
| vii° | G#dim | Leittonakkord — Spannung | G# · B · D | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | F#m | Tonika — das Zuhause | F# · A · C# | 11× |
| ii° | G#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D | — |
| III | A | Paralleles Dur — die helle Seite | A · C# · E | — |
| iv | Bm | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D · F# | — |
| v | C#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | C# · E · G# | 2× |
| V | C# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | C# · E# · G# | 1× |
| VI | D | Submediante — warme Farbe | D · F# · A | 9× |
| VII | E | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | E · G# · B | 15× |
Das Tonartpaar ist A-Dur und seine Paralleltonart F#-Moll (3 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 38-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von F#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von A ist dasselbe C# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung F#m.
Achte besonders auf den Wechsel E → F#m, 6-mal zu hören. Aus Sicht von F#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von A liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet A, landet aber auf F#m). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord F#m legt ein solides Fundament für alles, was folgt. E, F#m, D, C#m tragen den Song: V–vi–IV–iii bezogen auf A, VII–i–VI–v bezogen auf F#m. C# ist die spannende Wendung: In A ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in F#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf E → F#m (V → vi in A, VII → i in F#m): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist F#m; das Ohr kommt in F#m zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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