Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde E, F#m, A, G#, C#m, B Leichte Tonart G
E F#m
Atlar dönmedi bu sabah
G# A
Keşke dedim ilk kez hayatımda
E F#m
Bir mum yaktım karanlığa nazire
G# A
Kesinti var bu aralar alışıktır bünyeler
C#m B
Nal sesleri kulağımda
A E F#m
Bu şehirde atlılar mı var yoksa
E C#m
Çünkü sen,sen say beni de kendinden
A E F#m B
Başka insan, başka şehir, başka lisan, başka nehir bilmem ben
E C#m
Çünkü atlarım henüz dönmedi o geçmişten
A E F#m B
Başka bir ad, başka silah, başka bir ruh, başka bela bilmem ben
E
Atlar dönmedi
E F#m
Atlar dönmedi gün döndü
G# A
Sonbaharda yeşil oldum ilk kez hayatımda
E F#m
Belki ölmedim at sırtında
G# A
Belki görmedin, uzak kıta, filler sağ hala
C#m B
Nal sesleri kulağımda
A E F#m
Bu şehirde atlılar mı var yoksa
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit F#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E beginnt, E 11-mal erklingt, C#m nur 4-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 11× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 8× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | 4× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 8× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 4× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 4× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 4× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 11× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 8× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | 4× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 8× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 4× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 39-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m.
Achte besonders auf den Wechsel A → E, 6-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von C#m ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit E als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. E, F#m, A, G# tragen den Song: I–ii–IV–V/vi bezogen auf E, III–iv–VI–V bezogen auf C#m. G# ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in C#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A → E (IV → I in E, VI → III in C#m): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf F#m und lässt der E-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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