Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, D, Am, G, C, Bm, B Leichte Tonart C (Kapo 7)
Em C G D
Em Am D G
Dünya döner bir gün daha
Em Am G D
Yer yüzünde aşk durdukça
Em Am Bm C D
Gece erken inse bile korkma
Em Am D
O hep seninle kaldıkça
Em Am D G
Biliyorsun gitmem gerek
Em Am G D
Yollar bitmez düşünerek
Em Am Bm C D
İster sonuç de istersen sebep
Em Am D
Bu düğümü çözmem gerek
Em Am
Belki sana yazarım
D G
Uğradığım bir şehirden
Em Am
Renkli bir kart atarım
B
Mekke ya da Kudüs'ten
Em Am
Sonra bir gün çıkarım
D G
Sen artık dönmez derken
Em Am
Bir şarkı fısıldarım
B
Kulağına gün batarken
Em C
Dünya döner tek bir yana aşk durdukça
G D
Doğsun diye gün bir daha
Em C
Ben de döndüm tekrar sana aşk durdukça
G D
Sönmek için yana yana
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em beginnt, Em 15-mal erklingt, G nur 9-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 9× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 12× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | 2× |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 2× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 5× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 13× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 15× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 15× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 9× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 12× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | 2× |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 2× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 5× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 13× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 58-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em.
Achte besonders auf den Wechsel D → Em, 8-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von G liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet G, landet aber auf Em). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Em legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Em, D, Am, G – aus Sicht von G vi–V–ii–I, aus Sicht von Em i–VII–iv–III. B ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Em dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf D → Em (V → vi in G, VII → i in Em): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist D; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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