Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Em, A, B7, Am, D, C Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
B7
Em A
Em A Em A
The goddess on the mountain top,
Em A Em A
was burning like a silver flame
Em A Em A
The summit of beauty and love,
Em A Em
and Venus was her name
Am D Am
She's got it,
D Em A Em A
yeah baby, she's got it
C B7
Well, I'm your Venus, I'm your fire;
Em A Em A
at your desire
C B7
Well, I'm your Venus, I'm your fire;
Em A Em A
at your desire
Em A
Em A Em A
Her work went well like crystal ice,
Em A Em A
making every man mad
Em A Em A
Black as the dark night she was;
Em A Em A
got what no one else had
Am D Am
She's got it,
D Em A Em A
yeah baby, she's got it
C B7
Well, I'm your Venus, I'm your fire;
Em A Em A
at your desire
C B7
Well, I'm your Venus, I'm your fire;
Em A Em A
at your desire
Em A Em A
Aaaaaaaaahhhhhhh
Am D Am
She's got it,
D Em A Em A
yeah baby, she's got it
C B7
Well, I'm your Venus, I'm your fire;
Em A Em A
at your desire
C B7
Well, I'm your Venus, I'm your fire;
Em A Em A
at your desire
B7
Em A
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit B7 und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen C-Dur und A-Moll. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 6× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| II | D | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F# · A | 6× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 39× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | — |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | — |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 6× |
| V/ii | A | Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 38× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| V7/iii | B7 | Zwischendominante V/iii — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 8× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 6× |
| V/iv | A | Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 38× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| V7/v | B7 | Zwischendominante V/v — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 8× |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 6× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 6× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 39× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | — |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | — |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 103-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A, B7 wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel B7 → Em, 8-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als V7/iii → iii (Auflösung einer Zwischendominante: B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf); aus Sicht von Am ist er V7/v → v. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord B7 legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Em, A, B7, Am; lies sie als iii–V/ii–V7/iii–vi in C oder als v–V/iv–V7/v–i in Am. A sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Dm. Hör genau auf B7 → Em (V7/iii → iii in C, V7/v → v in Am): Auflösung einer Zwischendominante — B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach Em auf. Der Schlussakkord ist A; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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