Aus Dur-Sicht
Gb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Cb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Gb Dur – Eb Moll Akkorde C#, D#m, F#, G#m, A, B, A# Leichte Tonart C (Kapo 6)
D#m C# D#m C# Bir siyah beyaz, fotoğrafım ben D#m C# D#m C# D#m C# B A# Tozlu raflardayım, eski albümlerde D#m C# D#m C# Yağmurlu günlerde, alçak gönüllü D#m C# D#m C# Bir su birikintisiyim F# C# F# C# Şehrin karanlık, sokaklarında F# C# F# C# Donu düşük çocukların, yaptığı F# C# D#m C# A Kağıttan, bir gemiyim G#m G#m Yüzüyorum, yüzüyor muyum D#m C# D#m C# Bilmiyorum, bilmiyorum D#m C# D#m C# Bir gün batı mıyım güneyde D#m C# D#m C# Bir akşam vaktiyim, ucuz bir şarabın D#m C# D#m C# Şişesiyim, denizde D#m C# D#m C# Yüzüyorum, yüzüyor muyum F# C# F# C# Biliyor musun, bir gün F# C# F# C# Bir yağmur sonrası, siyah beyaz F# C# F# C# D#m C# B A# Bir fotoğraf, bulacaksın, yerlerde A G#m İşte o an, bir kıpırtıyım, yüreğinde G#m A Ve iki damla yaş, güneşli D#m C# D#m C# Gözlerinde, gözlerinde
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit D#m und endet mit C#. Seine Akkorde gehören sowohl zu Gb-Dur als auch zu Ebm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei Eb-Moll, weil er mit Ebm beginnt, Ebm 23-mal erklingt, Gb nur 11-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Ebm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Gb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Gb oder auf Ebm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F# | Tonika — das Zuhause | F# · A# · C# | 11× |
| ii | G#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G# · B · D# | 4× |
| bIII | A | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | A · C# · E | 3× |
| iii | Bbm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | Bb · Db · F | — |
| V/vi | A# | Zwischendominante V/vi — führt zu D#mZwischendominante | A# · D · E# | 2× |
| IV | B | Subdominante — führt von zu Hause weg | B · D# · F# | 2× |
| V | C# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C# · E# · G# | 34× |
| vi | D#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D# · F# · A# | 23× |
| vii° | Fdim | Leittonakkord — Spannung | F · Ab · Cb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | D#m | Tonika — das Zuhause | D# · F# · A# | 23× |
| ii° | Fdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F · Ab · Cb | — |
| III | F# | Paralleles Dur — die helle Seite | F# · A# · C# | 11× |
| iv | G#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | G# · B · D# | 4× |
| #IV | A | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E | 3× |
| v | Bbm | Moll-Dominante — sanfter Zug | Bb · Db · F | — |
| V | A# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A# · D · E# | 2× |
| VI | B | Submediante — warme Farbe | B · D# · F# | 2× |
| VII | C# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C# · E# · G# | 34× |
Das Tonartpaar ist Gb-Dur und seine Paralleltonart Eb-Moll (6 b). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 79-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Ebm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Gb ist dasselbe A# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Ebm. A ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C# → D#m, 19-mal zu hören. Aus Sicht von Ebm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von Gb liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet Gb, landet aber auf Ebm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit D#m als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind C#, D#m, F#, G#m; lies sie als V–vi–I–ii in Gb oder als VII–i–III–iv in Ebm. A# ist die spannende Wendung: In Gb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Ebm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf C# → D#m (V → vi in Gb, VII → i in Ebm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist C#; das Ohr kommt in Gb zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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