Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde A, Bm, G, Em, A#m, C, F#, F#m … Leichte Tonart G (Kapo 7)
G A Bm A Nedir ki zıplarlar ego tramplenlerinde Em A#m Bm C Kadınsız erkeksiz bir şehvet düşünün G A Bm A Oyundur, oynarlar, bitmiyor işgalleri Em A#m Bm C Ben seni oralardan çekip almadım mı Bm G Bu kadar sert mi, cevabın bana A Bm Aşkın öldüğü yerde, bu kadar mert mi G A Kaosun dili, aç şu kalbini söyle F#m G F# E Hayatın gerçek mi G A Bm A Nedir ki yıkarlar, kırılgan rüyamızı Em A#m Bm C Işıksız ve renksiz mimarlar düşünün G A Bm A Oyundur, oynarlar, bitmesin işgalleri Em A#m Bm C Uzundu sokaklar yürümek isterdim Em A F# G Gördüm, gördüm gördüm, büyük düşler gördüm
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil Bm 10-mal erklingt, D dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Bm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | — |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | 5× |
| V/V | E | Zwischendominante V/V — führt zu AZwischendominante | E · G# · B | 1× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | 1× |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | 2× |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 8× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 11× |
| bvi | A#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · C# · E# | 4× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 10× |
| bVII | C | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C · E · G | 4× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 10× |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 4× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | — |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | 5× |
| IV | E | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | E · G# · B | 1× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | 1× |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | 2× |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 8× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 11× |
| #vii | A#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A# · C# · E# | 4× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Bm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von D ist dasselbe F# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Bm. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. C ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G → A, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika); aus Sicht von D liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord G legt ein solides Fundament für alles, was folgt. A, Bm, G, Em tragen den Song: V–vi–IV–ii bezogen auf D, VII–i–VI–iv bezogen auf Bm. F# ist die spannende Wendung: In D ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Bm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf G → A (IV → V in D, VI → VII in Bm): VI → VII — der aufsteigende Schritt Richtung Tonika. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in D zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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